Sachsens Linke

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Glückwunsch! 10 Jahre linXXnet

Vom Nutzwert der Erneuerung in einer Welt des Wandels: Ein Text zum 10. Geburtstag des linXXnet

Am 6.3. feiert das linXXnet feiert seinen 10. Geburtstag. Nach vor einem halben Jahr stand das offene Projekte-Büro im Leipziger Stadtteil Connewitz kurz vor der Schließung. Mittlerweile durchläuft es eine Phase der Reorganisation bei laufendem Betrieb. Nunmehr fungiert es als Regionales Netzwerkbüro der LINKEN Sachsen, als Büro der Sächsischen Landesgruppe der Linksfraktion im Bundestag und als eines der Europabüros von Cornelia Ernst, die uns im Europaparlament vertritt.

»Hinter diesem banalen Spruch verstecken sich technologische Revolution, komplexe politische Umbrüche, ein tiefgreifender sozialer und ökonomischer Strukturwandel der Weltgesellschaft.«

Die Welt am Endes des ersten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts ist so ganz anders als noch vor 20 Jahren! Hinter diesem banalen Spruch verstecken sich eine technologische Revolution, komplexe politische Umbrüche, ein tiefgreifender sozialer und ökonomischer Strukturwandel der Weltgesellschaft. In fast allen Teilen Europas führt dieser Wandel zum Beispiel zum Rückgang der industriellen Arbeiterklasse, die allerdings zusammen mit Angestellten noch immer eine wichtige und im Kontext der Weltgesellschaft privilegierte soziale Gruppe bildet. Mit Unterstützung der neoliberalen Gesellschaftsingenieure, vielmehr aber der Logik neuer Produktionsweisen folgend entstehen neue Gruppen von Ausgebeuteten, Arme und weniger Arme, Hochge‑ oder weitgehend Ungebildete, hoffnungslos sozial Extegrierte oder aktiv nach Alternativen Suchende. Diese Gruppen…

Aber reden wir nicht eigentlich über das linXXnet?
Evident ist, dass das oben Ausgeführte eine Herausforderung für die europäische und globale Linke sein könnte und genau jener abverlangt neue politische Ansätze zu entwickeln.
Gestehen wir es uns andererseits ein: Man kann Herausforderungen auch „aussitzen“. So mancher träumt von einer gemütlichen unzerstrittenen Linken, die als Rentnerpartei ihren guten Job macht, den Armen liebevoll, aber auch mit einem zum arbeitsamen Fleiß mahnenden Zeigefinger unter die Arme greift, mit den Klassenbrüdern am Gewerschaftsfunktionärs-Stammtisch auf Du und Du und zu Ausländern (wer immer das sein soll) nett ist. Das wäre doch eine gute und moralisch einwandfreie Perspektive zum Altwerden mit der gediegenen Parlamentsrente. Und mal ganz ernst: Dies ist eine vorstellbare realistische Idee für die Zukunft der Partei.

»Das macht manchmal ganz schön Angst und riecht sogar nach Verschwörung

Aber was hat das mit dem linXXnet zu tun?
Dummerweise verschaffen sich neue Ideen und Praxen überall Zutritt. Sie kommen mit neuen Menschen, die scheinbar entgegen jeder Logik und Vernunft einfach neue Sachen ausprobieren und sich stur nicht reinreden lassen. Sie breiten sich aus, stecken andere an: Eine Epidemie sozusagen.
Das macht manchmal ganz schön Angst und riecht sogar nach Verschwörung. Das ruft Menschen auf den Plan, die die Partei schützen wollen vor den imageschädigenden Taten und Gedanken. Das gibt erst mal böses Blut!
Aber irgendwann, nach vielen Jahren verändert sich einiges. Noch ist es schwer zu akzeptieren, dass das, was da gemacht wurde, wichtig oder vielleicht sogar richtig oder schlimmer noch richtungsweisend war. Die drohende Faust ruht sich erst mal in der Hosentasche aus. Aber eigentlich hat man sich zähneknirschend abgefunden mit dem Anderen, dass nun irgendwie dazugehört.

»Zu wichtig ist das projektorientierte politische Büro im Leipziger Süden geworden«

Und nun sind wir beim linXXnet angekommen.
Fast wäre es am Ende des vergangen Jahres geschlossen worden. Irgendwie wussten aber auch alle: die Partei kann es sich eigentlich nicht leisten. Zu wichtig ist das projektorientierte politische Büro im Leipziger Süden , zu messbar die Wahlerfolge im Umfeld, zu offensichtlich die zentrale Bedeutung für die antifaschistischen Aktivitäten in der Region, zu viele internationale Kontakte, die abreißen würden, zu anerkannt die außerparlamentarischen NetzwerkerInnen wie Juliane Nagel, zu etabliert in der Region und in der Fachpolitik die linXXnet-Vereinsvorsitzende Heike Werner.

Ganz zu schweigen, von den lange Zeit eng mit dem linXXnet verbundenen LeistungsträgerInnen der Landespartei wie Sebastian Scheel und Stefanie Götze.
Ganz zu schweigen von den „linXXnet-Veteranen“ und Vordenkern, wie Stefan Hartmann, Marko Forberger, Fabian Blunck, Gregor Henker, Markus Heide, Holger Weidauer, die heute verantwortungsvolle Aufgaben in der Partei wahrnehmen. Ganz zu schweigen von den zahlreichen noch jungen  und noch jüngeren linXXnet-Menschen wie Christin Löchner, Marco Böhme oder Tilman Loos, die heute wichtige Fachexperten in unserer Landespartei sind…
Und bei so viel Namedropping dürfen die Namen von Daniel Knorr, Mandy Gehrt und Boris Krumnow nicht fehlen, die sich für die Entwicklung und Erhalt des linXXnet engagiert.

Und was hat das mit der sich wandelnden Welt im 21. Jahrhundert zu tun?
Eine ganze Menge! Mit Taten und Ideen, mit einem pluralen Verständnis der Linken und DER LINKEN, inspiriert von Gramsci, Bourdieu, Agnoli, den wertkritischen MarxistInnen und linken PoststrukturalistInnen, wirken die linXXneterInnen von heute an nichts weniger als an einer Erneuerung der linken Praxis mit. Sie stehen dabei „parteiintern“ auch für die neuen sozialen Gruppen und Bewegungen: Ziel beleibt der Wandel zu Selbstbestimmung und ökologischen Sozialismus! Eine Sisyphus-Arbeit!

Herzlichen Glückwunsch linXXnet!

Ⅿ. Ilja

Geburtstagswünsche

Stanislav Holubec, Soziologe, Prag, Projektleiter lavka.info
Als ich im Wintersemester 2001⁄2002 in Leipzig studierte, lebte ich in Leipzig-Connewitz. Das linXXnet habe ich entdeckt, weil ich schon in Tschechien ein politischer Aktivist der Linken war. Später habe ich zusammen mit Menschen aus dem linXXnet das Deutsch-tschechisch-polnische Netzwerk Lavka.info gegründet und seitdem haben wir mehrere Veranstaltungen und Aktionen verwirklicht. Das linXXnet war immer die Basis unsere Aktivitäten. Ich hoffe unsere Kooperation wird mindestens weitere zehn Jahre dauern!


Matthias Bärwolff, MdL Thüringen, Mitbetreiber des offenen Abgeordneten‑ und Projektbüros redroXX Erfurt

Das linXXnet ist nicht irgendein linkes Büro, sondern ein Urgestein. Zum ersten Mal hat man ein Konzept umzusetzen begonnen, welches Offenheit, Beteiligung und politische Bildung miteinander zu verbinden begann. Das iinXXnet ist kein gewöhnliches Büro, es war der erste offene Raum, der erste Versuch damaliger PDS-Akteure, in dem Nutzer_innen gefordert waren, sich an diesem Projekt zu beteiligen, es zu gestalten und die Politik der PDS, bzw. der LINKEN ganz praktisch auf die Straße zu tragen. Und dies immerzu. Politik ohne Hürden anbieten, zum Mitmachen einladen und gemeinsam politische Entscheidungen treffen. Dieses Konzept mit seinem politischen Anspruch, hat auch dem Erfurter RedRoXX und seinem Team so gut gefallen, dass sie es, wie viele andere Büros mittlerweile auch selber mit ihren Nutzerinnen leben.
Dies ist vielleicht der größte Erfolg, den das linXXnet und alle diejenigen, die es ausmachen, am 10.Geburtstag feiern sollten. Eine tolle Idee, die Schule gemacht hat.

Anne-Katrin Schlobach, Nordwestsachsen, Mitglied im Beauftragtenrat der Linksjugend Sachsen
Das linXXnet ist für uns in Nordwestsachsen nicht nur ein „offenes Büro“, sondern ein Ort, in dem sich Jung und Alt, Mitglieder und Sympathisant_innen, Konsens‑ und Dissens-Meinungen treffen und hitzige Debatten in chillig-sozialistischer Atmosphäre führen. Mit dem linXXnet verbinde ich Toleranz, junge energische Mitarbeiter_innen und linksjugend-Stammtischgespräche.


Peter Porsch, Klinga/Graz

Netze bestehen aus Kanten und Knoten. Dorfgemeinschaften, Stadtteile, Vereine, soziale Gruppen realisieren solche Vernetzungen in Knoten. Im Dorf war das mal der Brunnen, die Kirche oder die Kneipe. In der Stadt sind das z.B. der Fleischer, der Bäcker oder auch die Kneipe, wo man sich trifft. Vereine haben ihre Heime und Lokale – und die Linke, insbesondere ihre Jugend, hat das linXXnet in Connewitz, in Leipzig, in Sachsen … Das war vor noch nicht all zu langer Zeit noch was Neues, sogar Neumodisches, misstrauisch beäugt von FreundIn und FeindIn, gesucht und gemieden, mitten im Stadtteil, ein Laden wie der Bäcker und Fleischer, aber mit ganz anderem Angebot. Manchmal auch eine Kneipe. Nicht zuletzt auch ein Brunnen. „XX“ wie die neumodischen Kleidergrößen, „net“ wie die neumodischen Kommunikationsformen formulieren einen Anspruch; und „link?“ Meint das nun die politische Verortung „links“ oder auf Computerdeutsch die „Verbindung“, das „Zwischenglied“. Wie sich mittlerweile herausstellte, war es ein vormals „missing link“ und ist heute ein nicht mehr zu vermissendes „link“ – für Linke, für Jugendliche, für Kleine, die miteinander groß werden, in einem selbst geschaffenen sozio-kulturellen Netz, in einer, mit einer und manchmal auch gegen eine Partei, die sich früher PDS nannte und jetzt die „LINKE“ nennt, dem linXXnet also näher gekommen ist. Herzlichen Dank und alles Gute zum Geburtstag!


Forum Kritische Rechtsextremismusforschung Leipzig

Das linXXnet ist nach unserer Auffassung eine der wichtigsten Schnittstellen zwischen parlamentarischen und außerparlamenta-ischen Akteuren links des „Mainstreams“ in Leipzig. Insbesondere für die zahlreichen außerparteilichen Strukturen ermöglicht es einen Grad an Vernetzung, der bislang von keiner anderen Einrichtung geleistet wird. Sehr gute Erfahrungen mit dem linXXnet haben wir als FKR unter anderem im „Bündnis Ladenschluss“ gemacht.
Dort haben sich neben den zahlreichen Aktionen des Bündnisses für uns auch weitere Projekte und Kooperationen ergeben. Gerade solche Synergieeffekte, die das linXXnet durch seine breite Vielfalt an Partner/innen und Nutzer/innen hervorbringt, machen es zu einer aus Leipzig nicht mehr wegzudenkenden Einrichtung.

Bild von dielinke_sachsen@flickr

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Schirrmeister


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7 Kommentare ↓

#1 menschlein on 03.18.10 at 18:28

Sie haben den Nerv sich auch noch zu feiern, angesichts dessen….

http_://hintergrund.de/index.php/20100317759/politik/inland/die-linke-von-innen-umzingelt.html

Auszug:
[...]

Die Sächsische Seilschaft

Damals war es die „sächsische Seilschaft“, die Front machte. In einem offenen Brief nahmen sich Juliane Nagel (Landesvorstand der LINKEN Sachsen), Ulf-Peter Graslaub und Fabian Blunck Paech und Gehrcke zur Brust. Der „Reflexionsprozess der letzten Jahre“ des „Großteils der Linken“, wonach man mit Israel „grundsätzlich solidarisch“ und mit „religiösen, fundamentalistischen (Volks‑)Befreiungsbewegungen“ unsolidarisch zu sein habe, sei an ihnen „vollkommen vorbeigegangen.“

Es gehe nicht an, „Israel als „Aggressor“ zu bezeichnen“ und – den Tatsachen entsprechend – „die Opfer hauptsächlich auf Seiten des Libanon zu sehen.“ Die israelische Regierung sei mit dem Angriff auf Libanon nur ihrer „Pflicht“ nachgekommen. (33)

In einem Artikel diesbezüglich schrieb Nagel, es ginge darum, „dem klassischen antiimperialistischen Ansatz linker Außenpolitik eine Absage zu erteilen“. (34)

Doch der Kampagne gegen Gehrcke und Paech wurde frühzeitig der Wind aus den Segeln genommen, nachdem Lafontaine die „sich der humanistischen Tradition der Linken verpflichtet“ Fühlenden in einem offenen Brief verteidigte. (35)

Nagel, Graslaub, Blunck und Gregor Henke, der Blunck als jugendpolitischen Sprecher der JL abgelöst hat, arbeiten für das linXXnet-Projekt. linXXnet ist ein „konzept‑ und bürgerorientiertes Abgeordnetenbüro der Linkspartei in Leipzig. Als Projekte-Büro mit virtueller Komponente steht es für neue Formen der Vermittlung von Politik und hebt sich deutlich vom Bild des klassischen Wahlkreisbüros ab.“

Auf der linXXnet-Webseite wird auch deutlich, dass man sich von klassischen linken Positionen abhebt. Die Plattform dient dazu, antideutsche Positionen über Leipzig hinaus in die Partei zu schleusen. Sie existiert seit dem Jahr 2000 und wurde „zunächst von den Landtagsabgeordneten Heike Werner, Steffen Tippach und Katja Kipping finanziert“. Kipping unterstützte das Projekt noch bis mindestens Endes 2006. (36)

Die Erklärung Hamas raus aus den Köpfen!, die sich gegen die Einladung eines Vertreters der Hamas-Regierung zur Nahostkonferenz der LINKE-Fraktion im Bundestag wandte, geht auf diesen „antideutschen“ Flügel der Leipziger Linkspartei zurück. Sprachlich lehnte man sich bewusst an die Nazis raus aus den Köpfen-Kampagne der Partei an. Verantwortlich für die Kampagne zeichnet Boris Krumnow, Vorstandsmitglied der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen. (37) Krumnow und Juliane Nagel kennen sich schon lange, bereits vor zehn Jahren meldeten sie gemeinsam Demonstrationen in Leipzig an und gaben auch ein Diskussionspapier heraus. (38)

Aus der Hamas raus-Kampagne entstand ein kontinuierliches Projekt, die Israel-Debatte. In deren internem E-Mail-Verteiler tauschen sich die antideutschen linXXnetler aus. So verschickt Fabian Blunck dort die von ihm mitverfasste Einladung zum Gründungstreffen des BAK Shalom, zu dem Ulf-Peter Graslaub seine Teilnahme bekundete. (39)

Und Juliane Nagel fordert ihre Mitstreiter auf, Protestmails in Sachen Paech zu verfassen oder präsentiert mit „lieben Grüßen“ einen Artikel der rechtsextremen, pro-zionistischen Seite Politically Incorrect, wo von der „antisemitischen Fratze“ Paechs gesprochen wird und Kommentare dessen Rausschmiss aus Deutschland fordern oder ihm gleich nach dem Leben trachten. (40)

Nagel wirbt in dem Verteiler nicht nur für Stellenangebote der RLS in Israel, sie bekommt auch regelmäßig Post vom Büro der Politischen Abteilung der israelischen Botschaft, die sie dann über den Verteiler weiterleitet. Themen sind beispielsweise Standpunkte des Staates Israel zur palästinensischen Einheitsregierung.

Auch „im Namen des Gesandten der Israelischen Botschaft, Herrn Ilan Mor“, bekommt man Informationsmaterialien zugesandt.

In einem Interview mit Ivo Bozic im Juli 2009 fand Ilan Mor lobende Worte für einige Mitglieder der Linkspartei. Er bescheinigte Jan Korte – Mitglied der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe des Bundestags, der sich darüber beschwerte, dass man innerparteilich schnell als „antideutsch“ „abgestempelt“ werde (41) – als auch Katja Kipping, Bodo Ramelow, Sebastian Voigt und Gregor Gysi, eine „neue Generation“ zu verkörpern. Er habe „die Aufgabe, den Kontakt mit diesen Leuten zu halten, persönlich übernommen“. (42)

Dies passt in das Schema, wie es der israelische Think Tank Reut Institute zur Durchsetzung israelischer Interessen einfordert. Neben dem „Widerstandsnetzwerk“ aus islamischen Gruppen wie Hisbollah oder Hamas, sei es vor allem das „Netzwerk der Delegitimation“ aus linken Kräften, dem man sich besonders widmen müsse. Nach dem Motto „es bedarf eines Netzwerks, um ein Netzwerk zu bekämpfen“, sollte Israel auf der Basis seines diplomatischen Establishments „informelle Botschafter“ einsetzen, die „persönliche Beziehungen“ zu „Meinungsmachern“ aufnehmen sollen. (43) Sebastian Voigt habe denn auch „gute Kontakte“ zu Ilan Mor, glaubt jedenfalls Graslaub in einer E-Mail. (44)

Bezogen auf eine Stellungnahme der Bundessprecher der Linksjugend, in der man sich von Vorwürfen des Antisemitismus gegenüber Lafontaine, Gehrcke und Heike Hänsel, wie er aus den Reihen der JL Sachsen kam, distanzierte, schrieb der Leipziger LINKE Kenneth Plasa im Verteiler der Israel-Debatte: „Ich glaube, einen ‚solidarischen Austausch’ kann und sollte es zu diesem Thema nicht geben. Toleranz‑ und Pluralismus-Gehabe ist an manchen Stellen wirklich fehlplatziert.“

….

#2 naja on 03.18.10 at 19:27

es grüßt rene nitzschke

#3 ha ha ha on 03.18.10 at 21:49

Na was seid denn ihr für spassvögel?

#4 Klaus on 03.19.10 at 02:44

Linxxnet geoutet als Kriegstreiber und Anti-Linke:
http_://hintergrund.de/index.php/20100317759/politik/inland/die-linke-von-innen-umzingelt.html

Kein Grund zum Feiern – zumindest nicht für Linke!!

#5 Um-Zing-El on 03.19.10 at 17:59

Die Linke: Von innen umzingelt!

Alles klar! Mit Alien-Transplantaten kann man sich sogar selbst umzingeln. Bei Vollmond raus und immer auf das Licht schauen, dann wirds schon.

#6 Freunde des Linxxnet on 03.20.10 at 15:26

Wir leben ewig.

Wir feiern draußen tobt das Elend.

So muss das sein, demnächst ziehen wir in den Krieg
gegen die perversen Mullahs
Stob the Bomb — Israel und USA gegen den Iran
mit unserer Hilfe

Wir werden Kariere machen, nich die Altbolschewisten
und Lafontiane Freunde, wir werden bestimmen
wo die LINKE lang läuft.

#7 ml on 03.21.10 at 12:25

oioi. manchmal ist das leben schon hart. alles gute linxxnet, für die nächsten 10 Jahre.

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