Sachsens Linke

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Hüsteln in der Jauche

Uwe Schaarschmidt ist empört. Denn: Rauchen ist neuerdings subversiv. Die Dezember-Kolumne

sachsens linke! 12⁄2007Bild Incinerator @ Flickr CC-License
Ein Jahr geht zu Ende und ich mag mich auf seinen Nachfolger nicht so recht freuen. Das Rauchen ist jetzt bald fast überall strafbar. Nicht nur in Speisehäusern und Schankwirtschaften, sondern auch im Freien. Dort wird der Genussmensch zwar nicht mit Geldbuße, dafür aber inzwischen immer öfter von fundamentalistischen Säuerlingen mit gespieltem Hüsteln, gequältem Handwedeln sowie dümmlichem Genöle gestraft.

„Öhuöhuhöhu, wedelwedelwedel – können sie, öhuöhu, bitte woanders, wedelwedel, rauchen, öhuwedelöhu?“ Und obwohl man losbrüllen möchte: „Nein, Du elendes Meerschwein, kann ich nicht, will ich nicht und mache ich auch nicht!“ drückt man die Kauleisten ganz fest aufeinander, antwortet mit geschlossenen Augen „Hm“ und geht einen Meter zur Seite.

»Deutschland als Ganzes wird am Hindukusch und die Gesundheit seiner Insassen am Aschenbecher verteidigt.«

Wo kommen wir eigentlich hin, wenn wir alles, was uns lästig ist, zur Seite bitten, statt selbst zur Seite zu gehen? Käme es uns auch irgendwann in den Sinn, im Bahn-Coupe einen Mitreisenden, welchem beliebt, uns seine gelblichen, schrumpeligen Zehennägel in Sandalen zu offenbaren, anzupöbeln, er möchte sich bitte Socken an‑ oder aber in Gänze auf den Gang hinaus zurückziehen? Fragen wir künftig das wahrnehmbar transpirierende Dickerchen im Bus laut und vor allen Leuten, wann es zuletzt geduscht habe? Scheuchen wir die mit Vanilleduft parfümierte Schickse aus dem Kino? Verlangen wir von hässlichen Menschen das Tragen einer Burka, damit unser ästhetisches Empfinden nicht gestört wird? Jagen wir Kirchen in die Luft, weil uns deren Gebimmel auf den Senkel geht?

Andererseits – so ist Staat und dies ist seine Aufgabe: Bürger gegeneinander aufzuhetzen um den Rest eines eventuell vorhandenen Solidargefühls, einer rudimentär vorhandenen Toleranz, die noch partiell vorkommende Fähigkeit der Bürger, ihre sozialen Beziehungen selbst zu regeln, restlos in die Grube der Gesetzmeierei zu fahren und dies alles – natürlich – unter dem Deckmantel des Gesundheitsschutzes. Ja klar. Deutschland als Ganzes wird am Hindukusch und die Gesundheit seiner Insassen am Aschenbecher verteidigt. Wie doof. Als ob nicht jeder Erwachsene wüsste, welche Risiken im Tabakrauch liegen. Genau zu diesen Risiken hat er oder sie sich zu verhalten. Niemand sonst. Die Nichtrauchergesetze sind zuallererst eines: Totalitär.

Machen wir uns nichts vor: Nichtraucher und Raucher kamen bislang im Prinzip ganz leidlich miteinander aus. Gelegentliche Diskussionen über Ort, Zeit und Bedingung des Tabakkonsums natürlich inklusive. Das ist nun vorbei. Den wenigen militanten Genussfeinden ist der Boden für ihren penetranten Drang zum Belehren kräftig gejaucht worden. Sie dürfen sich freuen, ob ihrer gewachsenen Möglichkeiten, Zank zu stiften und Gerichte mit Prozessen zu behelligen. Mit Sicherheit bilden sie sich auch ein, nun länger zu leben. Aber wozu eigentlich?


VIDEO: »Wo sind wir denn hier? In Deutschland! Mach die Kippe aus!«

 

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64 Kommentare ↓

#1 stefan on 12.15.07 at 13:14

„Nichtraucher und Raucher kamen bislang im Prinzip ganz leidlich miteinander aus. Gelegentliche Diskussionen über Ort, Zeit und Bedingung des Tabakkonsums natürlich inklusive. Das ist nun vorbei. Den wenigen militanten Genussfeinden ist der Boden für ihren penetranten Drang zum Belehren kräftig gejaucht worden.“

Nichtraucher und Raucher kamen nur aus Sicht des Rauchers „miteinander aus“. In Irland, New York oder Italien gibt es keinerlei Problem. Die rauchenden Gesinnigungsterroristen und Genußfeinde des Atmens haben sich mit dem RAuchverbot sehr gut abgefunden.

Die radikale und totaliäre Penetranz mit der einige Raucher versuchten Nichtraucher zum Mitraucher zu machen ging allerdings vielen auf den Zeiger.

Im übrigen waren es ja die intoleranten Raucher die ein Gesetz erst nötig machten: klar, wenn man andere bevormundet, ohne das sich eine Minderheit bzw. Mehrheit der NR dagegen wehren könnte, gibt es ein Gesetz.

Und wer Nichtraucher, nur weil diese nicht rauchen wollen, generell als Genußfeinde abstempelt zeigt sich selber als bornierter, steinköpfiger Freiheitsfeind dem nur lieb ist was ihm selbst lieb ist.

#2 stefan on 12.15.07 at 13:23

Ein NR gibt einem Raucher eine Backpfeife (vgl. Schädigung durch Passivrauch) – wird dann der Raucher gleich ausflippen, oder sollte er sich einfach nicht aufregen, Ruhe bewahren?

Ein Bürger beschädigt vorsätzlich den Aussenspiegel eines anderen – wird dieser gleich in die Luft gehen?

Ein Gast spuckt dem Thekennachbar ins glas – sollte man sich darüber gleich so aufregen?

Mal im Ernst, der Vergleich von krebserregenden, toxischen Gasen mit „Vanilleparfüm“ zeigt auf welchem Boden hier diskutiert werden soll.

#3 Frank Weise on 12.16.07 at 13:55

Hallo Herr Schaarschmidt
Ihr Plädoyer für das Rauchen oder den Raucher überzeugt mich weder vom Schreibstil noch von seiner Aussage her.
Wenn Sie Ihren Frust ablassen wollen, warum dann mit solch billiger Polemik?
Sie enttäuschen mich.
Freundlichst
F.W.

#4 IGR on 12.17.07 at 00:35

Die Frau, das Gesundheitswesen

U-Bahnhof Bayerischer Platz in Berlin Schöneberg, nachmittags halb fünf.
Eine Frau um die 40, alternativen Reformhauscharme abstrahlend, lässt ihren
rügenden, verärgerten Blick auf einem Proleten Mitte 50 liegen, der,
offensichtlich gerade von der Schicht kommend, trotz des in U-Bahnhöfen
üblichen Rauchverbots ein Zigarettchen schmaucht.

„Sie, hier ist Rauchverbot!“ fährt die Frau ihn an, aber er pafft weiter,
kuckt nur stumm, was die Buntgekleidete um so mehr in Rage versetzt. Er habe
hier nicht zu rauchen, giftet sie weiter, erfolglos, und dann steigert sie
sich in eine Arie hinein: Ihr sei es egal, wenn er sich ruiniere, und wenn
er Selbstmord auf Raten begehen wolle, bitteschön, aber nicht auf ihre
Kosten.

Der dergestalt heftig Angegangene schweigt weiter hartnäckig, und so
schwingt die unheilbar gesunde Frau sich auf zum Finale: Sie wolle leben,
„Ich will leeeben! Leeeeeeben!“ dröhnt es jetzt wie André Heller, Erika
Pluhar, Konstantin Wecker, Klaus Hoffmann und Milva gleichzeitig aus ihr
heraus, und, noch immer rauchend und mit befremdeten Blick, gibt der Prolet
nur kurz und trocken zurück: Wozu?“

Manchmal ist die blöde Arbeiterklasse eben doch noch unschlagbar.“

Aus: Wiglaf Droste
„Am Arsch die Räuber“,
Edition Nautilus, 1993

#5 stefan on 12.18.07 at 07:33

Interessant die Betitelung, die Frau „gifte“ herum. Sie fordert lediglich Ihr Recht ein.

#6 Frank Meseberg on 12.18.07 at 12:52

Seit 500 vor unserer Zeitrechnung wird geraucht. 2007 fällt einigen Militanten Politikern ein dies zu verbieten. Noch Fragen?

#7 IGR on 12.18.07 at 13:55

Aber Stefan, ohne Satiriker säh’s wahrlich trübe aus.

#8 Thomas Pietsch on 12.18.07 at 17:37

Tolle Ablenkung.
Eigendlich sollte es um die Gesundheit und Geruchsbelästigung gehen.

Zum ersten:

http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=3183&type=0

Hier die Komödie:

http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=4142&type=0

Da die guten Freunde auch aus Leipzig (Pausdorfcenter):

[LINK]

http://www.apotheke-kaufland.de/ueber_uns.html

[LINK]

http://www.sf-p.de/
http://www.schoenpfefferle.de/

Der Bekanntenkreis ist schon mindestens 10 Jahre vor der Änderung des Apothekengesetzes 2004 unterwegs. Hinweise der guten Beziehungen zu MTK/Kohlpharma vergilben in den Fundstellen. Es handelt sich um den größten Pharmaimporteur Dt. mit ca. 60 % Importanteil.
Der gute Draht zu Ulla Schmidt und Dr.Karl Lauterbach (beide SPD) wurde des öfteren in der Presse publiziert. Warum eine Gesundheitsreform mit undurchsichtigen Gesundheitsfond notwendig war und das Gesundheitswesen ein Wirtschaftsbereich mit zunehmender Bedeutung ist hat sicher nichts mit der Zunahme der Raucher als „Luftterroristen“ zu tun. Vollumfängliches Beweis‑ und Belegmaterial zu den Wundersammen Vorgängen lagen vor der Gesundheitsreform bei der ABDA zur Prüfung vor.

http://www.abda.de/
Heutiger Auftritt des Portales passt zum Thema.

Notdienst: „Alles schläft und einer wacht“.

Warum sich die Pharmazeutische Zeitung erst jetzt wundert? Sicher sollte der einzelne kleine Apotheker des Vertrauens noch fest schlafen.

Die Geschäfte blühen nicht nur mit Tabak prächtig:

http://www.apobank.de/70partner/10portrait/60apogruppe/03accapital/index.html
Dublin ist ein echt umstrittener Standort für fette Geschäfte.

Die Verlinkung mit weiteren Dienstleistern Eurer Gesundheit ist nicht möglich, weil die Gewerbetreibenden wie Finanzdienstleister, Vertragsdeponierer, Buchgestalter, Apotheken‑ und Kontenverwalter, Händler von eingerichteten Apotheken seit 1994 oft wechselten.

Zum Zweiten, dem Geruch:

Das Unangenehme mit dem Rauchen ist der üble Geruch den der Raucher nicht so stark verspührt. Oft riecht es auch an den Stellen, denen sich viele nicht entziehen können. Das ist z.B. in öffendlichen Einrichtungen der Rechtsaufsicht und den Organen der Rechtspflege so.

[LINK]
http://www.slak.de/
http://www.justiz.sachsen.de/
http://www.polizei.sachsen.de/pd_leipzig/2732.htm
http://www.rak-sachsen.de/

Ich weis gar nicht, ob in Sachsen der neue Finanzminister, der neue Generalstaatsanwalt, die neue Sozialministerin, Wirtschaftsminister, Innenminister, Kammerpräsidenten und GeschäftsführerInnen rauchen und wie die das mit dem Gestank halten.

Mit Räucherkerzen vernebeln? Stinkende Akten von sich fern halten oder schräddern?

Zur Räucherkerze passt sicher auch noch ein Buch und ein aufgehendes Lichtlein zu Weihnachten.

Buchempfehlungen für Sachsen?

http://www.juergen-roth.com/

Ob auf dem Video oben ein Abgeordneter des Bundestages geltendes Recht umsetzen wollte, weil alle anderen Versager versagen, kann ich mit Bestimmtheit nicht sagen. Sicher alles nur Höhrensagen und ein typischer 153 iger nach StPO wegen Geringfügigkeit. Lutschtabletten, ne Lulle und ein Lutscher sind das ja.

Da Weihnachtet es sehr, Arbeitnehmer zahlen die Zeche durch Beiträge mit Einkommensabzügen.

Thomas Pietsch

#9 Uwe Schaarschmidt on 12.18.07 at 18:47

Aha.

#10 Viel Rauch um Nichts oder doch mehr? on 12.19.07 at 20:38

Irgendwie wenns ums Thema Rauchen geht sieht nur noch der Raucher sich in seiner Freiheit und Selbstenfaltung bedroht.

Um mal deutlich zu machen wie dünn diese sichtweise ist mal ein Beispiel was jedem einleuchten sollte!

Stellt euch vor im Hallen‑ oder Freibad gleich in eurer Ecke wird in allen Schwimmbecken eine Pipi-ecke eingerichtet. Viel Spaß beim Baden!
Ich glaube es ist egal ob es Vanille-Pipi ist oder nicht die Badefreuden wäre sicher getrübt.

Noch eine besinnliche Weihnachtszeit!

#11 Uwe Schaarschmidt on 12.20.07 at 01:06

Ja und? Eben weil ich weiß, dass jeder Zehnte ins Schwimmbecken pisst, halte ich mich von diesen Vertiefungen fern und bade in der Wanne oder schwimme im Meer. Nichtraucher sollten es in Sachen Cafe’s und Kneipen ebenso halten: Wegbleiben. Oder eben mit dem Risiko leben, ganz schlimm an Krebs zu sterben. Letzteres ist zwar nicht das Gelbe vom Ei – aber irgendwann sind wir doch alle dran, gelle?

#12 klaus horn on 12.20.07 at 12:35

Spätestens seit 1 : 06 erhöht sich der kulturelle Anteil in ### Vorerst noch mit Schwimmbad, davor mit Schwimmbadecken. Wie es sich gehört in einer Gesellschaft, mit einer bereits angedeuteten Vielfalt von Ausstoßgeschmacksrichtungen. Zunächst noch Vanille.
Also: Jeder Zehnte…, weiß der Uwe zu berichten. Da er offenbar über einen Beobachterstatus verfügt, schlage ich vor, ihn einzubinden in eine redaktionelle Arbeitsgruppe, die die Teilnehmer an der Internetplattform „ohne Ansehen der Person“ beginnt durchzuzählen, den/die Zehnten zu markieren und uns zum Jahresbeginn ihre Analyse, woanders heißt das Umfrageergebnis, darzustellen. Den Schaarschmidt dabei auszulassen wegen des Status einerseits, und andererseits schwimmt er ja nur im Meer oder in der Wanne. Im Zweifelsfall wären auf Antrag Zeugen zu ermitteln und zu befragen. Dabei entfalle ich, weil mir der Standort seiner Wanne unbekannt ist(ob das ´Haus der Begegnung´ eine besitzt ist mir unbekannt), noch welches Meer er aufsucht, wenn er fern von ### leider diese Wortmeldungen nicht mehr offerieren kann.
In diesem Sinne: Wasser marsch!
Klaus Horn

#13 jayne on 12.20.07 at 12:43

Nun möchte ich mich doch noch einmischen, und zwar mit einem Hinweis auf einen Artikel im eben erschienenem FREITAG, Nr. 51⁄52 zur „Sprache des Rauchens“, die nun also ob der so wundersam vollkommen sich dünkenden Regulierungen seitens des Gesetzgebers auf einem Nebenschauplatz wohl ihr Ende zeitigen wird. Aber lest selbst den sehr inspirierten Artikel Georg Seeßlens: http://www.freitag.de/2007⁄51/07512101.php
Fröhliche Weihnachten noch …

#14 klaus horn on 12.20.07 at 12:49

### ist eine Wucht. Kaum war das raus von mir um 12 : 35, da erhielt ich soeben einen Anruf mit:“Klaus, ich weiß in welchem Meer der Schaarschmidt badet und manchmal auch schwimmt. Nicht etwa im Roten…, nein im Gelben Meer.“ Ich fragte zurück:“Wieso im Gelben?“ Die Antwort:“Also Klaus, du kapierst aber im Schneckentempo. Ganz einfach,
im Gelben fällt es nicht so auf für seinen ganz persönlichen Zehnten.“
K.H.

#15 klaus horn on 12.20.07 at 13:03

Jayne, habe den „Freitag“ soeben gelesen. Frage: War das nun eine „Schäublette“, das heißt genauer eine Glosse ja oder nein? Damit ich mich vielleicht trauen darf, die „Sprache des Rauchens“ zu kommentieren. Man wird ja …ganz verunsichert.
K.H.

#16 Uwe Schaarschmidt on 12.20.07 at 13:41

Nee Klaus – wenn schon, dann verstecke ich mich nicht:

http://www.youtube.com/watch?v=AmP23t0dNCE

The pool is now open!

#17 Thomas Pietsch on 12.21.07 at 16:30

Lieber Uwe Scharschmidt,
viele Mediziner empfehlen die Behandlung mit Eigenurien. Der ist meist absolut Keimfrei. Wegen dem „Nur zur Eigenbehandlung“ ist der Clip unter dem Link medizinisch völlig korrekt zu werten. „Medizienischer Bademeister“ ist ein richtiger zulässiger Qualifizierungsabschluß und gehört in jedes Kurbad.
Der Bademeister ist vom Fach.
Die Anzahl der Verkehrstoten mit staatlich verordneter Gurtpflicht, wird zwar durch Fehlbehandlungen fast um das doppelte getopt, jedoch besteht in diesen Fall sicher kein Grund zur Besorgnis.

Thomas Pietsch

#18 Uwe Schaarschmidt on 12.21.07 at 17:09

Du sagst es Thomas, Du sagst es! Die Betonung liegt allerdings auf EIGENurin. Damit rennst Du bei mir offene Klotüren ein. Ich nehme z.B. vor dem Küssen immer einen ordentlichen Schluck. Die Frauen mögen das!

#19 Thomas Pietsch on 02.28.08 at 17:13

Ja, ja der Uwe,
nun sitzt er da und kann sich vor Frauen nicht mehr retten. Dabei hält sich gerade der Mediziener und Ministerpräsident von Sachsen Anhalt (CDU) alle vom Halse. Kindestötungsmentalität bei Frauen in den neuen Bundesländern. Da fragt sich, welches Mutterkindverhältnis er künftig beabsichtigt einzuführen? Krimminalisiert werden auch Kinder im Wahlkampf so oder so. Familienpolitik als CDU. In welchen weiblichen Umfeld sich Herr Bömer als CDU Funktionär so rumtreibt? Sicher kam Dr. med. gyn. Böhmer zum Schluß, als er hörte das sich Damen seiner Partei zur Wende völlig umkrempelten. Da fallen die Kinder dann ab. Welch unglücklicher Zustand.

Der Moralverstand und die Vorbildwirkung der CDU hällt sich bei weiten in Grenzen.

Und dann kommt es noch Dicker. Postmaneger Zumwinkel als Bruttotyp des Herrn Westerwelle wird der unzulässigen Steuerminderung überführt? Der erste Maneger dessen Steuererklährung auf einen Bierdeckel passt? Dabei er möglicher Weise garnicht Postvorstand werden wollte und das alles garnicht seine Schuld ist. Ausgeschrieben war sicher die Leistung einer Briefkastenputzerfirma. Das es dann ggf. „Leitung der Briefkastenfirmenwäsche“ wurde? Sicher nur ein Mangel an Information und Kommunikation bei der Arbeitsplatzbeschreibung.

Die neue Touristenbörse kann sich vor Anfragen nach Lichtenstein und Schweiz kaum retten. Das einstige Hindernis war noch die KFZ‑ Kennzeichenüberwachung. Ist ja klar, dass ein Verfassungsgericht derartige Unliebsamkeiten für die Schneehaserl zum Saisonbeginn ausschaltet. Steuergeheimnis beim Abfahrtslauf.
Der Zoll hat ja mit der Rentnerin zu kämpfen die Opa mit Zigarren aus Polen vergiftet.
Auch die CDU‑ Auffassung im Bundestag:

http://www.linksfraktion.de/rede.php?artikel=1328592445

Ein Druck auf den richtigen Reizpunkt.

Die CDU/CSU ruft: Steuergeheimnisse!!! (beim Abfahrtslauf?)
Wo ist der Mythos SED-Gold? Bei der letzten Suche nach Geld im Außland mußte die CDU auf den Bundeskanzler Helmut Kohl verzichten. Ups.

Und Bundestagsabgeordnete sollen nicht behälligt werden. Bei Imunität, keine Untersuchung. Sonst könnte ja jemand mit Begründung beantragen diese Imunität aufzuheben. Genießen diese beim Wähler volles Vertrauen und Imunitätsschwäche ist ja eine Krankheit.

Und dann das:

http://www.linksfraktion.de/interview_der_woche.php?artikel=1557251787

Ca. 400.000.000.000,00 € unversteuert ins Ausland? Steuergeheimnis!!!
Ist doch klar, dass dann Koffer zur Investorenlocke noch an die Autobahnabfahrten gestellt werden müssen. Im Land hatten diese ja nichts mehr. Wenn es noch nicht genug ist noch ä bissel Aufschlag als Zulage?
Was versehendlich davon dann wieder reingeholt werden muß, weil nachzuweisen ist dass Kreise von Justiz, Polizei, Staatsanwaltschaft und Finanzbehörden davon wissen müssen? Dafür wurden ja vorher große Löcher gerissen damit es gleich wieder verschwinden kann. Z.B. in einen Gesundheitsfond der vor der Einführung Bankrott ist?
Das Recht auf einen tatsachenberuhenden Steuerbescheid haben Betroffene verwirkt. Steuergeheimnis bis zur Verjährung !!!
Belege geschräddert, Bank geschlossen, Finanzierungsvermittlung weggemeldet, Verantwortliche ab‑ oder umgesetzt.
Weil Abdeckerein zur Abdeckung, wie z.b. eine Antikorruptionseinheit und Rechtsanwaltskammer im Sumpf mit Geruchsbelästigungen einhergehen sollen, ist der Standort „Atrium am Rosengarten“ in Dresden sicher allererste Wahl.

[LINK]

Nun aber noch Herr Eichel als Aufsichtsratsvorsitzender von einer Marketingfirma, deren Klientel in der Schweiz mit Sitzgesellschaften nicht so unbekannt ist. Nicht das soetwas zum Jobverlust führt?

Was in der Schweiz funktioniert sind zumindestens die Veröffendlichungen im Internet zu Unternehmungen die auch vom Ausland her einsehbar sind. Machen wir einen Test und erinnern uns an die „Kaufland‑ Connection“.

http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=3183&type=0
und deren Steuerbüro Schön, Frey und Partner, so finden wir unter
http://www.moneyhouse.ch erstens unter Sitesta auf Seite 20 die BRL Center Holding:

[LINK]

und unter

http://www.moneyhouse.ch/u/pub/aposwiss_gmbh_CH-320.4.056.999–8.htm

Helmut Fritsch, den Apotheker vom Randberliner „Eiche-Center“ (Brandenburg) mit seiner Wohnanschrift in Florida-Naples (USA)
nebst Steuerberater Andreas Kern (Seite 9) der u.a. mit Frau Steuerberaterin Frey die Kauflandapothekerbilanzen in Bad Friedrichshall bei
http://www.sf-p.de/e882/e883/index_ger.html
zeichnet.

Wenn mann überlegt was man ausgibt um z.B. in Leipzig die Handelsregisterauszüge zu erhalten? Um z.B. BRL im (HRB beim AG Leipzig; 23491, 23492, 23493, 23494)mit Helmut Fritsch/Florida-Naples (USA) gleich 4 mal an der Anschrift der Disconterapotheke, Magdeborner Str. in Markkleeberg zu finden, so sind Informationen in der Schweiz zu existenten oder nur vorgetäuschten Unternehmungen recht schnell und unkompliziert auch in der Bundesrepublik im Internet erhältlich.

Zum Entwöhnungspflaster für Raucher, zum Nebel und Antischnarch für Rechtsaufsichtsbehörden wie die unter Helma Orosz (Sozialministerin) fragt bitte den Arzt oder Apotheker. Was sich hinter den Nebel verbirgt gibt es in der „SO“.

„SO“ heute im ND zum „Fremd‑ und Mehrbesitzverbot“, anders aus Tradition im Sachsensumpf.

Auch:
http://www.apotheke-adhoc.de/index.php?m=1&id=2109
http://www.apotheke-adhoc.de/index.php?m=1&s=3&showPage=2&id=2094
http://www.apotheke-adhoc.de/index.php?m=1&s=3&showPage=27&id=1017

Warum nun die Helmar Orosz den Stuhl wechseln soll? Ups.
Bei dem was bei Ihren Zulassungsbehörden lief und ggf. läuft?
Sicher wie das Steuergeheimnis, oder ein Apothekenkettenschröpfungsgeheimnis, ein Betriebsgeheimnis der CDU.

Nebel, Nebel und wieder Nebel.
Und jeden Tag Galle? Sicher profitabler als immer nur Blinddarm und Husten in den privaten Krankenhauskassen der Kapitalanleger.

Th.P.

#20 Thomas Pietsch on 03.02.08 at 22:41

Und wieder schlagen die Luftterroristen mit fetten Zigarren zu. Nebel und weg?
Gerade habe ich die berümte Erfinderin der vielfälltigsten Büchlemacherei gesucht und nun ist die Mitnamensgeberin Christel Frey welche Kauflandapotheker und den berümten Erfinder des Apothekenfaichising Joachim Birkle berät nicht mehr in der Steuerkanzlei?
Möglicherweise in Cannada zum Lachsangeln? Schlechte Jahreszeit. Verdammt kalt gerade. Zumindest passt das Bildchen der Partnerkanzlei zum Thema.

http://www.pfefferle.de/e7/e1026/index_ger.html

Zieht Euch warm an, Krebs, Raucherhusten nebst Lungenentzündung ist nur gut für den Kommerz des Klientels und nicht für die Gesundheit. Eine Innovationsehrung von der sächsischen Sozialministerin, des Finanzministers und Justizministers kann da auch nur in Abwesendheit verliehen werden.

Und nun richtig gute Nachrichten für die CDU. Und hier ist er.

http://www.nuertingen.de/493.html

Ein Kauflandapotheker der seine Betriebserlaubnis 1998 in Sachsen abgab. Nun hatte er wegen des Fremdbesitzverbotes an Eides statt beim RP Dresden versichern müssen, dass er Eigentümer von Inventar und Warenlager ist. Das Steuerbüro buchte nach den mir vorliegenden Unterlagen das Inventar als Leasing womit er vorgegebener Maßen Mieten zahlte.
Nach langer Suche habe ich es echt aufgegeben den Vermieter die BIRKLE und SCHURER GbR in Dalgow – Döberitz zu finden. Auch die BIRKLE, SCHURER UND SCHAUPP GbR ist offensichtlich nur eine Kreation. An der Adresse fand ich nur eine Kauflandapotheke mit immer gleicher Einrichtung der Fa. Fahrenberger.

http://www.apotheke-im-havelpark.de/apotheke/willkommen.htm

Kein Briefkasten und keine Kenntnis des Gewerbeamtes. Briefkastenfirmen sind ja verboten. Nur Apothekenschubladenfirmen nicht? Oder Dauerüberleitungsauftrag durch Postmaneger Zumwinkel?
Währ ja auch Blödsinn. Konnte ich einen Apotheker Schurer in Neckarsulm finden, einen Herrn Joachim Birkle in Beilstein und einen Herrn Schaupp in Schwäbisch Hall.
„SO“ weit weg? Obwohl letzterer als Steuerberater wohl als Vermieter von Inventar einer Apotheke überhaupt nicht in Frage kommt. Oder doch? Nebenhauptberuflich?

Wenn er sich nun ausrechnen lassen möchte, was er wohin über wen gezahlt hat, dann wird sicher Herr Steuerberater Klaus Schön helfen die Kontenauszüge der verschwundenen Volksbank Bad Friedrichshall zu finden. Er war ja der Aufsichtsratsvorsitzende was Herr Joachim Birkle immer als ganz besonders Positiv hervorhob. So viel Geld ist ja wie ein Sechser im Lotto.
Davon können nur Bösewichte ganz viel Zigarren kaufen, mit dem Dampfer die Elbe hoch und runter fahren oder in Cannada fischen gehen.

Und jetz die Zusatzzahl.
Erinnere ich mich an die Kaufland‑ Connection?

Der Apotheker Herr Dr. Klaus Huber darf sich freuen.
Die Stadt Bad Wimpfen teilte mir mit: Die „Gewerbeflächen An‑ und Vermietungsgesellschaft bR, Helmut Fritsch und Joachim Birkle“, wurde per Gewerbeanzeige vom 25.02.1997 zum 31.12.1996 unter der Angabe „Betriebsaufgabe“ abgemeldet.
Kein Vermieter keine Miete. So darf sich der Dr. Klaus Huber die monatlichen Zahlungen über 65 DM/m² der Gewerbeflächen wieder abholen?
Was nun der Lidl Chef und AOK‑ Beirat Dieter Schwarz, der Kauflandchef Klaus Gehring und der Aufsichtsratchef Richard Meyer dazu sagt, was für Unterlagen in den Regierungspräsiedien des Freistaates Sachsen, Referat Pharmazie, z.B. in Dresden unter AZ.: 74–5486.21–80, so rumliegt und was da im Steuerbüro der Kauflandapotheker so rumgebucht wird, haben diese sicher noch offene Fragen.
Oder war das eine geheime Panzerschranksollnichtwissenwegveralberungsakte?

Wenn da z.B. später in ein Apothekervermögen innerhalb von 3 Jahren von 0 auf ca. 500.000,00 DM Schulden gebucht wird, muß man doch einen Apotheker unter die Arme greifen. Sozialsolidarische Grundeinbstellung nageln sich nicht an eine Partei. Auch das bedingungslose Grundeinkommen soll ja nicht nur für die Netzwerkmitglieder sein.
Hartz Ⅳ ist auch für CDU‑ Mitglieder unsozial.
So ist er glücklich, der CDU‑ Apotheker als Mitglied des Verwaltungs‑, Finanz‑ und Wirtschaftsausschuß seiner Stadt. Viel Spaß. Falls er noch alte Unterlagen sucht weil diese Geschräddert wurden, ich kann da gerne Helfen. Es gibt da einige Aktenzeichen.

Was die Apothekenmarketinggesellschaft mbH des Herrn Joachim Birkle betrifft, so war der Apotheker Helmut Fritsch nach Gesellschafterliste nicht inbegriffen. So zumindest das Registergericht. diese wurde später in Sympateam umbenannt und dann abgemeldet. Nur zur Richtigstellung. Dem Chef vom Govi‑ Verlag und dem Redakteur von Apotheken‑ Adhoc habe ich schon informiert bzw. entsprechende Unterlagen zur Kopie übereicht.
Die jetzige Sympateam GmbH des Herrn Joachim Birkle unterliegt einer ganz anderen Registratur. Wenn da vergessen wurde eine Eröffnungsbilanz zu unterschreiben so ist das sehr bedenklich und sorgte schon bei der Telekom für Aufruhr. Das dieser zwischendurch mit dem Lieblingsunternehmer von Frau Ulla Schmidt(SPD) und Proffessor Dr. Karl Lauterbach(SPD) Herrn Edwin Kohl und dem Kaufmännischen Geschäftsführer bei AVIE im Boot saß ist alt.

http://www.avie-apotheke.de/informationen/avie-systemzentrale/leistungen.html

Das aber letzterer keine Verträge und Unterlagen zur rechtlichen Prüfung fand, ist äußerst seltsam. Zumindest Tiefenprüfer und die Referate Pharmazie wissen jetzt wo was liegt. Hat Herr Edwin Kohl den Herrn Joachim Birkle doch in geheimer Summe so gut ausgezahlt.

Nun wollen die Männer in den Regierungen des Bundes und im Freistaat Sachsen ihren Frauen wie Helma Orosz und Ulla Schmidt so richtig unter die Arme greifen und dann so etwas.

http://www.apotheke-adhoc.de/index.php?m=1&s=3&showPage=4&id=2001

Rauchen macht impotent und das andere ist auch nicht mehr das was es mal war?
Nun dämmt man das Rauchen ein und wenn der Rauch sich verzieht? Schwupp Bank weg, Steuerberaterin weg, vom Marketing‑ und PR‑ experten kein Laut mehr….
Die Raucher wenn sich ihr Dampf verzogen hat sind se alle weg.
Beim medizinischen Bademeister war das anders. Ob das in der Gastronomie schon mal einer probiert hat?
Mal sehen wie es mit dem Wahrenlager, der Sanacorp als Großhändler, dem Geldfluß, der Kontenverfügung, einer Finanzierungsgesellschaft, dem Finanzierungsbescheiniger der Deutschen Bank, mit Rechts‑ und anderen Anwälten verhalten hat.
Sicher ist auch noch vielen anderen Apothekern zu helfen.
Zumindest gibt es wieder für Diabetiker (TyP 1) gravierende Einsparungen, weil kein Geld da ist. Sicher verraucht von Luftterroristen.

Th.P.

#21 Thomas Pietsch on 03.15.08 at 22:22

Nun wird es aber aller höchste Zeit sich das Rauchen abzugewöhnen.
Weißkittel und Schwarzkittel greifen hart durch. Es ist nicht mehr auszuschließen, das Chefärzte zur Entscheidung kommen, statt das profitable Raucherbein erstmal den Darmaußgang genüßlich umverleghen. Nicht das diese OP später durch die Konkurenz erledigt wird.

http://www.apotheke-adhoc.de/index.php?m=1&id=2298

So sollte der Kontrollgriff nach der OP nicht versäumt werden.
Völlig klar. Bei einem künstlichen Darmausgang ohne Schließmuskel können Nichtraucher die Gefahrenquelle viel früher wahrnehmen und dieser besser ausweichen.
Zu Lachen finde ich das nicht. Das Überstundenkonto und das Kontrolling in der Klinik wird sicher nicht in Erwägung gebracht. Nebel bei Weiß- und Schwarzkitteln.

Bei Letzteren im Leipziger BVG steht der Mief so dick, dass es offensichtlich erhebliche Komplikationen beim Aufsuchen der Rechtsquellen, hier einschlägig ausgeführtes Bundesrecht, gibt.
Das Vorspiel (Rechtssprechungskompetenz):

http://www.apotheke-adhoc.de/index.php?m=1&id=2283

Die Wirkung (Arzneimittelsicherheit):

http://www.apotheke-adhoc.de/index.php?m=1&id=2287

Das Bundesgesundheitsministerium unter Ulla Schmidt welche 2004 in Regierungsverantwortung Änderungen am ApoG durchpochte (Gesetzgebungskompetenz).
Justizia mit Augenbinde, dass diese das aufgeschriebene und traditionelle Recht seit 1960 nicht lesen konnte? Dunst des Sumpfes verschleierte die Sicht? Oder waren es wieder die Luftterroristen mit stinkenden Zigarren?
Die Drogeriemarktkette als Rezeptsammelstelle und Abgabestelle von Medikationen?

Traditionell obliegt der Betrieb einer Rezeptsammelstelle dem Apotheker in eigerner Verantwortung und auf eigene Rechnung. Der Rechtsbegriff „Verantwortung“ wurde hier unterschlagen.
Was die dm-Drogeriemarktkette vor Gericht zu suchen hat erscheint wie eine inszenierte Kommödie zur Kippung des Bundesrechtes?

„SO“ heist es in der Apothekenbetriebsordnung:
ApBetrO § 24

(1) Einrichtungen zum Sammeln von Verschreibungen (Rezeptsammelstellen) dürfen nur mit Erlaubnis der zuständigen Behörde unterhalten werden. Die Erlaubnis ist dem Inhaber einer Apotheke auf Antrag zu erteilen, wenn zur ordnungsgemäßen Arzneimittelversorgung von abgelegenen Orten oder Ortsteilen ohne Apotheken eine Rezeptsammelstelle erforderlich ist. Die Erlaubnis ist zu befristen und darf die Dauer von drei Jahren nicht überschreiten. Eine wiederholte Erteilung ist zulässig.

(2) Rezeptsammelstellen dürfen nicht in Gewerbebetrieben oder bei Angehörigen der Heilberufe unterhalten werden.

Erstaunlich. Nun bedarf die Änderung des Apothekengesetzes (ApoG) der Zustimmung im Bundestag und die Änderung der Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) der Zustimmung im Bundesrat. Auch hier haben die Richter sich mit der Demokratie im Rechtstaat schwer.

Nun fragt sich ob der dm-Markt ein Gewerbeberieb ist?
Auch das die dm‑ Märkte in Regionen des Versorgungsnotstandes mit Arzneimitteln agieren erscheint äußerst unwarscheinlich.
Auch ist der dm‑ Markt keine Apotheke weil ja Drogerie… draufsteht.

Sicher träumt Frau Ulla Schmidt schon seit langen vom unterbezahlten Briefzusteller der die Aufgaben des Apothekers übernimmt. Der Lobbyverein der Bundesregierung verhandelt ja nur mit der Wichtung der Brieftaschen nach wirtschaftlicher Macht sortiert. Der Apotheker als Honorarberater mit eigener Kanzlei und notfalls mal ein Wort gegen Gebührenerstattungsbescheinigung der Krankenkasse.

Weil gewohnheitsgemäß wie 2004 die Gesundheitsministerin aber auch die Justiz schwarzen Schafen hinterherrennt und die weißen Schafe den Wölfen und den Geiern überlässt, zündelt diese sicher schon einen Antrag eines Bundeslandes zur Änderung der ApBetrO zu Gunsten der Pharmaoligarchen. Wer diese im Raum stehende faule Komödie mit Parteispenden honoriert, kann hier nicht gesagt werden. Beim Riesterbetrug zeigte sich die Allianz sehr großzügig.

Die blödesten Sprüche die nicht mit dem demokratischen Rechtstaat im Einklang stehen sind: 5 Juristen, 5 Meinungen; oder ein Jurist kann nicht alle Gesetze kennen.
Spätestens nach Eingang des Begehrens hätten sich Richter beginnend mit der Rechtsgeschichte seit mindestens 1960 (Traditionellem Recht) und dem Willen des Gesetzgebers befassen müssen. Derartige Vorfälle verhundspiepeln die demokratische Rechtsordnung, insbesondere aber den gewählten Parlamentarier im deutschen Bundestag.

http://www.apotheke-adhoc.de/index.php?m=1&id=2296

Das Abtauchen von Ulla Schmidt und das zynische Vorschieben der ausgeschnullerten Länder, die jetzt eine Rechtssystematik zwischen Richterspruch und Bundesrecht im Irrenhaus der Kompetenzen suchen, passt zum „hintervotzigen“ (def. Rechtsbegriff in Beyern) Politikstiel dieser Regierung.

Die Frage ist: Welche Behörde, in welchen Bundesland, hatte den dm‑ Drogeriemärkten wo die Einrichtung bzw. die Erichtung von Rezeptsammelstellen erlaubt?
Da lohnen sicher mal Anfragen.

Was hier offen zu Tage tritt, das der Handel mit Rezepten auf Umwegen äußerst profitabel erscheint. Das Rezept ein Handelsgut. Die Phantasie zur Schröpfung am Sozialsystem kennt hier kaum noch Grenzen.
Die Kofferträger und Strippenzieher? Nebel, Rauch, verschwunden.

Th.P.

#22 Thomas Pietsch on 04.25.08 at 04:24

Über Ostern schienen einige gebrochene Nebelstücke durch das Land gezogen zu sein.
Wer sich nun mal mit den Personen in der schweizer Sitzgesellschaft Aposwiss genau befasst hat, wird mitbekommen haben, das eine im Register befindliche Person in einem Schweiz Deutschland Verein die Präsidentschaft hatte und als Rechtsbeistand für Steuerberater tätig war. Da schwimmen sicher Rechtsunterschiede.
Was Kauflandapotheker aus Florida in den hiesigen Apotheken alles brauchen?
Wie die aber kucken wenn Dieter Schwarz jetzt wie Götz Werner die Apotheken-Hausmarke in Briefkästen umwandelt?

Postzusteller mit 3,50 € die Stunde sind Experten bei der Abgabe von Rezeptpflichtiger Medizin. Demnächst beraten und kontrollieren diese auch mit dem Labor am Fahrrad (POST modern?) die Verträglichkeit und den Zustand der Medikation auf Korrektheit. Es muss doch sichergestellt werden, das wenige Sozialversicherungsbeiträge in die Krankenkassen gezahlt wird und Anleger von Kapitalgesellschaften für lange Weile das Sahnehäubchen ab-SCHLECKER-n.
Es sind nach tatsächlichen Ermittlungen mindestens 360 Medikamentenfälschung im Umlauf. Das wird doch der Postzusteller mitbekommen.

Auch wird ja nach einen Beratervertrag der Kauflandapotheker mit dem Geschäftsmann Joachim Birkle z.B. die Medikamentenverfallskontrolle in Apotheken mit ca. 900 € in den Geschäftsunterlagen verbucht. Natürlich in seinen Büro gebucht und dann an den Steuerberater übergeben. So zumindest aus Tradition.
Wie weit der Mann vom Neckar gucken kann? Elbe und Pleiße voll im Griff. Im Falle jemand das Papier sucht? Sicher bei J.Birkle, bei seiner Vertragsverwalterin Petra Lang, der Buchhaltungsvorbereiterin Bettina Neddersen oder im Steuerbüro „Schön, Frey und Partner“ erhältlich. Notfalls kann ich auch aushelfen. Die gebuchten Scheine dazwischen? Mit dem Nebel vom Winde verweht.

Wo die Spiele vor mindestens 10 Jahren begannen? In Sachsen, im Saarland, in Brandenburg …. Das Saarland, dort wo der große Verblisterrer Kohlpharma mit Prof. Dr. Karl Lauterbach experimentiert, hat zumindest erstmal ein Verantwortlicher seinen Stuhl beiseite stellen lassen.

Der Hauptverantwortliche für die Rechtsaufsichtsbehörde, der Sozialminister vom Saarland wandert voraussichtlich zu den Kassen. Als Rechtsaufsicht war er sicher nicht die Leuchte. Sicher ist da die Fähigkeit der Lenkung der Gelder besser ausgeprägt und die Stelle für solche CDU‑ Politiker nach Auffassung der Bundesregierung sicher bestens geeignet. Verantwortungslos ist ja los von der Verantwortung. Warum diese dann übernehmen? Das soll sicher so bleiben.
Und in Sachsen erst mal.
Wagner (CDU) reißt in Dresden die Löcher in die Kassen, Rossberg (FDP) packt auf CDU‑ Antrag die WOBA rein und die Sozialministerin (CDU) als Apothekenrechtsaufsicht bewirbt sich als Bürgermeisterin?
In Dresden neue Gruben in die Kassen reißen?

Was steht denn auf der Wunschliste Ihrer Freunde?
Sparkasse? Krankenhäuser? UNI? Verkehrsbetriebe? Stadtwerke?
Oder frisch sanierten Prunkbauten?

Oder die Eissporthalle wegen den schönen bunten Werbeauftritten?

Herr Justizminister Mackenroth als Fan der Eislöwen verfolgte dort in eisiger Kälte wie man auf Glatteis, mit Protektoren geschützt und mit Schlägern bewaffnet den schwarzen Peter (?) anderen in das Netz knallt und das mit Hochgenuss bejubelt.

Das ist sicher das, was die CDU in Sachsen sucht. Das ideale Marketing.

Ihr großer Meister hat sogar eine ganze Landesbank wegverzaubert und keinen Beifall im Parlament erhalten. Sicher das was die CDU in Sachsen hier noch verändern möchte.

Den Film der hier abläuft haben wir sicher nicht verstanden. Wir lachen, weinen und protestieren nicht nach den Wünschen der Bücher für den Dreh der CDU.

Th.P.

#23 Thomas Pietsch on 05.19.08 at 09:31

Mit Husten in die Jauche läßt so einiges an Maden freilegen.
Da kommen die dann so einfach zum Vorschein.

Richter, Strippenzieher und Geldhaie die Bundesgesetze unterhölen. Grüne hatten zuminmdest noch versucht das Apothekenrecht auf parlamentarischen Weg über den Bundestag zu kippen (Anträge im Parlament und später nochmal im Ausschuß abgewiesen).
Pharmamonopole und Sozialminister der Länder erledigen das offensichtlich über kuriose Strippenzieher in der EU.
Wie regelmäßig vom Bundesverfassungsgericht bestätigtes Bundesrecht zum Fremd und Mehrbesitz an Apotheken außerhalb der Parlamente von Kofferträgern und Strippenziehern in der EU zerschreddert wird, berichtet „Schowdown in Luxemburg-Apotheken im Visier der EU“ von „apotheke adhoc“.

http://www.apotheke-adhoc.de/

Das ausgerechnet ein Ministerpräsident Öttinger jetzt den dringenden Wunsch zur Zulassung von Kettenapotheken äußert? Verwundert wenig.

http://www.apotheke-adhoc.de/index.php?m=1&id=2887

Wie unter dessen Oberverantwortung die Rechtsaufsichtsbehörden und die Organe der Rechtspflege arbeiten wenn der oberste Dienstherr …?
Auf Wunsch der Bundeskanzlerin hat sich ein Sozialminister in Saarland vom Posten verabschiedet. Mit dessen Kettenzulassung und ominösen Richterurteilen sitzen jetzt Apotheker auf der Klägerbank und verteidigen aufgeschriebenes Bundesrecht.
Irrenhaus live.

In Sachsen sind viele offene Fragen durch ausgeräumte Akten bei einem Registergericht in Leipzig, durch Nichtermittlung der Kripo, durch Ignoranz der Staatsanwaltschaft, durch ominöse Einstellungen der einstigen Staatsanwälte beim Generalstaatsanwalt, irreführende Leitungen von Gerichtsverfahren, durch rechtsfehlerhafte Steuerbescheide der Finanzämter, durch Nichtermittlung der Steuerfahndung Freital, durch Ignoranz der MinisterIn für Justiz, Soziales und Finanzen, sowie durch straffällige Rechtsanwälte im bandenmäßigen Prozeßbetrug unaufgeklährt. Zumindest steht der in Akten begründete Verdacht im Raum.

Das sich hier eine Sozialministerin aus der Verantwörtung rudert ist durchaus zu verstehen. Ein Generalstaatsanwalt, ein Chefermittler und eine RichterIn wechselten in den Ruhestand. Rechtsanwälte auf Umzugstouren. Wie der Personalwechsel in den Referaten Pharmazie, der Zulassungsbehörde, sich entwichelt hat, ist Sache der Landesregierung unter Verantwortung von Helma Orosz. Das diese Bürgermeisterin von Dresden werden möchte ist unverständlich.

„SO“ schrieb mir der RA Beu aus Leipzig in einem Fax vom 09.12.1997, 19:33 Uhr, S.2, nach Sichtung von Verträgen bezüglich einer „Kauflandapotheke“ (Apothekenmaneger J.Birkle) als Problem:
… (ApothekerIn) gilt als Selbstständig/Apotheke gehört … (ApothekerIn) nicht wirklich….
Das gleiche spiegelt sich in den Geschäftspapieren wie Bilanzen die in J.Birkles Geschäftsräumen (Apothekenmarketinggesellschaft mbH/Sympateam) vorbereitet und im Steuerbüro „Schön, Frey und Partner“ Bad Friedrichshall erstellt wurden.
Natürlich wurden von der Rechtsaufsichtsbehörde der Sozialministerin Helma Orosz bis in jüngste Zeit weiter der Betrieb von weiteren „Kauflandapotheken“ genehmigt in denen offensichtlich der Kittel und die Blumen auf dem Schreibtisch dem/der Apotheker/in gehören.
Das Kauflandapothekennetzwerk lässt sich durch komische Gesellschaften in der Schweiz (Attesta, Sitesta und BRL) nebst Ableger in Tschechien gut vervollständigen. Die gesetzlich vorgeschriebene pers. Leitung z.B. in Leipzig passiert vom Golfrasen in Florida. Selbst eine Stiftungsexpertin aus Basel blieb nicht unentdeckt.
Für Kontrollen der Pharmazieräte lernte das Apothekenpersonal in den 90 igern tolle Drehbücher auswendig und hatten dafür zu unterschreiben. Mit übergabe der Diestanweisung kann die Rechtsaufsicht in Brandenburg und in Sachsen, sowie die sächsischen Organe der Rechtspflege nun wirlich nicht behaupten, sie haben davon nichts gewußt.

Probleme scheint es bei der Gesundheitsministerin nur noch mit der Fernübertragung von Verschreibungen mit Patientendaten zu geben. Das Thema soll mit der elektronischen Gesundheitskarte sicher erledigt werden. Mann ruft zur Teamarbeit auf.
http://www.apotheke-adhoc.de/index.php?m=1&s=3&showPage=2&id=2868
Nur was zwischen den Heilberuflern Schweizer Sitzgesellschaften, Sympateam-gesellschaften, ominöse Steuerbüros und Finanzgesellschaften zu suchen haben leuchtet noch nicht ein.
Gegen eine Gesundheitskarte könne soweit sicher nichts einzuwenden sein, wenn die Daten in der Verfügung des Patienten, des jeweiligen Arztes des Vertrauens und dem Apotheker des Vertrauens bleiben um kolusive Behandlungen und Medikationen der einzelnen Spezialisten auszuschließen. Es steht aber der Verdacht im Raum, dass diese einzigst nur zur Datenübertragung und Datensammlung für Pharmaoligarchen nebst Ketten eingeführt wird, um z.B. Wochenblister im Saarland bei Kohlpharma für den Versand zu packen.
Prof. Dr. Karl Lauterbach, Joachim Birkle und Ulla Schmidt stehen und standen ja nicht nur mit Edwin Kohl in engster Beziehung.
Das Arzte und Apotheker, die auch mal an den Patienten denken, vor der Einführung dieser Gesundheitskarte warnen? Ist sicher nicht grundlos.

http://www.apotheke-adhoc.de/index.php?m=1&s=3&showPage=1&id=2930

Da klappt es schon mit der Zusammenarbeit. Spätestens wenn der Postbote als Pharmavertreter an der Haustür klingelt oder an der Schwarzmarktkasse gut Besserung gewünscht wird, hat es sich mit der Schweigepflicht für Heilberufler erledigt.
Einstellungen nur noch gegen Vorlage der Gesundheitskarte? Nein! Schon alles beim Kaufmannsladen gespeichert. Ups.

Viele Grüße

Th.P.

#24 Thomas Pietsch on 06.03.08 at 01:54

Was „SO“ ein heftiger Husten freilegen kann.

http://www.apotheke-adhoc.de/index.php?m=1&id=3088

nachdem nun schon hier in der „SO“ jeder nachvollziehen kann, das ein Bundesverwaltungsgericht die aus dem Apothekergesetz resultierende Apothekenbetriebsordnung mit Füßen getreten hat, macht sich ein Bundesgesundheitsministerium bei, die Rechtmäßigkeit von Rezeptsammelstellen zu prüfen.

Hat der Bundespräsident und die Bundeskanzlerin beim letzten Kaffeekränzchen das Rechtstaatsgarantiegebot und die Natur der demokratischen Gesetzesgebung verkrümelt, dass nun ein Bundesgesundheitsministerium eine Recht konträre und höchstrichterliche Meinung in Form eines Urteils prüfen muß?
Oder ist zu prüfen ob der Bundesrat in einer Geheimtagung, von dem das Bundesgesundheitsministerium nichts wissen möchte, die Apothekenbetriebsordnung geändert hat?
Welche Stellung maßen sich Richter beim Bundesverwaltungsgericht an, dass diese rechtswiedrige Rezeptsammelstellen in Drogeriemärkten in Meinungen für rechtens urteilen obwohl diese nach dem aufgeschriebenen Gesetz eindeutig verboten sind?

Ist es nicht komisch, das hier in der „SO“ aufgeschriebenes Bundesrecht von Kommentatoren verteidigt werden muß und eine Regierung lediglich Prüfungen in Erwägung zieht?

Hier währe doch die Rechtmäßigkeit der Zusammensetzung der Gerichtsanwesenden zu prüfen?
Schon der Antrag einer Drogeriemarkrktkette auf Erteilung der Erlaubnis zum Sammeln von Rezepten gibt Fragen auf.
Ein Rechtsanwalt (Rechtsanwaltsordnung) oder ein Richter kann sich nicht darauf berufen aufgeschriebenes Recht nicht zu kennen?
Was sollte mit dieser Kommödie bezweckt werden?
Wie wird hier das Rechtsgut Bundesgesetze behandelt?
Der § 339 StGB (Rechtsbeugung) schützt den Rechtstaat vor Angriffen der Judikative?
Warum prüft da nur ein Bundesgesundheitsministerium?

Die zuständige Ministerin Helmar Orosz in Sachsen hat gerade andere Termine als ein rechtliches Arbeiten ihrer Behörden bei ihren Referaten der Regierungspräsidien
zu prüfen und dieses mit Akten z.B. bei den Staatsanwälten beim Generalstaatsanwalt zu vergleichen. Mit der Unterstützung des Justizministers wird auch diese wenig rechnen können, weil dieser offen sichtlich im Eisstadion sitzt und überlegt wie mann diesen schwarzen Peter den anderen in das Netz knallt.
Aber auch die ständig wechselnden Finanzminister mit ihren Behörden sind schwierig zu erreichen. Immer sitzt ein anderer da der keine Verantwortung übernimmt und Steuergeheimnis brüllt.
Stühle wechseln und weg. Hoch und runter, immer in Bewegung. Die Neuen haben Schonfrist und die Alten neue Posten?
Verantwortung?

„SO“ nur ein Hüsteln in der Jauche.

Viele Grüße

Thomas Pietsch

#25 Thomas Pietsch on 06.05.08 at 01:09

Hätte ich es doch beinahe übersehen.
„SO“ ist das im Nebel.
Aber insbesondere Frau Helmar Orosz als zuständige Sozialministerin hat es nicht geschafft in ihrer Amtszeit sich mal das ApoG und die Apothekenbetriebsordnung durchzulesen oder sich vorlesen zu lassen bevor diese es mit Wäsche versucht zu prüfen welche Stellung ein Gericht, ein Parlament oder der Bundesrat hat.

Sicher möchte diese vom Justizminister prüfen lassen, ob im Kommentar des StGB unter § 339 Tröndle/Fischer geschrieben steht, dass damit der Rechtstaat vor Angriffen der Judikative zu schützen ist.
Was für eine Komödie wird da aufgeführt?
Die Sozialministerin Helmar Orosz die ihren Stuhl schnell räumen soll und Bürgermeisterin von Dresden werden möchte erfindet allgemeinen Verbraucherschutz um sich rein zu waschen.

http://www.apotheke-adhoc.de/index.php?m=2&s=4&showPage=2&id=2584

Und nun die Freundschaft zu den Nachbarländern, wo es die Spatzen (Apotheker) von den Dächern pfeifen, dass mit der Kauflandexpansion Ost über nun hier bekannte Sitzgesellschaften in der Schweiz Apothekenketten installierend finanziert werden.
Selbst eine Leipziger Sparkasse hat ihre Beteiligung an einer von dort aus tätigen Versandapotheke schnell in Kredite gewandelt.

Wie scheinheilig nun von Avie vor der Bedrängung des Marktes aus Amerika gewarnt wird? Na klar, Exgeschäftsführer Birkle hat brand heiße Infos aus Florida/Naples (USA) vom Golfrasen hinterlassen?

http://www.apotheke-adhoc.de/index.php?m=2&s=3&showPage=1&id=2842

Wie schließt sich der Bekanntenkreis? Natürlich in den Akten des Regierungspräsidien Referate Pharmazie (Verantwortungsbereich Sozialministerin) wo Birkle und Co. im Schriftverkehr mit nicht existententen Unternehmungen auftauchte. Was benötigen wir zum unerlaubten Fremd‑ und Mehrbesitz an Apotheken? Ein Warenlager und eine Apothekeneinrichtung, welche scheinbar und gerne dem RP als gekauft vorgegaukelt wird und nach der Bezahlung von Wechseln (Sanacorp/Wahrenlager) und von Mieten an Geheimeigentümer (Einrichtungen) mit komischen Kreditverträgen nach Wertabgeltung wieder neu angeschaft wurde. So die Geschäftspapiere aus dem Hause der Steuerberatungsgesellschft „Schön, Frey und Partner“ die regelmäßig für Steuererklährungszwecke und von Rechtsanwälten für Gerichtszwecke in den tollsten Varianten benutzt werden.

Natürlich spricht mann bei Avie von „INHABER geführten“ Apotheken wie es bei Baumarkt‑ oder Tankstellenketten so üblich ist. Ist ja die Erfindung des J.Birkle womit er sich in aller Öffentlichkeit bekannt machte. Von einer „EIGENTÜMER geführten“ Apotheke möchte mann dort überhaupt nichts wissen. Aus den Sozialversicherungen ist ja noch viel mehr rauszuholen.

Nun schossen unter Frau Helma Orosz in Sachsen weitere Kauflandapotheken aus den Boden die alle samt wieder unter ihrer Rechtsaufsicht eine Betriebserlaubnis erhielten. Einen gemeinsamen Hersteller der Einrichtungen dieser konnte ich schon bei Leipzig finden. An wen dieser Hersteller die Einrichtungen wirklich verkauft und wie Künstler der vielfachen Büchlemacherrei damit umgehen?
Kann ich mit Bestimmtheit nicht sagen.

„SO“ lässt sich nun langsam ein Bildchen basteln wie der Aufbau OST lief und heute östlicher läuft. Heute in den Nachbarländern.
Das wundersamme Agieren von Finanzämtern, Steuerfahndung, Polizisten, Staatsanwälten, der Generalstaatsanwaltschaft, von Richtern, Registergerichten, Rechtsanwälten, Steuerberatern, Banken, Pharmagroßhändlern, Apothekensystembetreibern, Marketinggesellschaften und Apothekern nebst ihren Vereinigungen findet nun langsam Inhalte.

Das zufälliger Weise ein Gericht einer Drogeriemarktkette gleich das Sammeln von Rezepten erlaubt was zu recht nur Apothekern in Versorgungsnotstandsgebieten erlaubt ist ?
Ich glaube und denke nicht an Zufälle.

Wie schrieb die Gesundheitsministerin Ulla Schmidt?
Das Gesundheitswesen, ein Bereich mit zunehmender wirtschaftlicher Bedeutung.

Der Glaube und dieser Gedanke ist sicher frei.

Viele Grüße

Thomas Pietsch

#26 Erhard Jakob on 06.05.08 at 06:49

Lieber Unternehmer,
auch im Dritten Versuch ist nur die Hälfte gesendet worden. Ich glaube bald, dass der Schäuble die andere Hälfte geklaut hat! Spaß muss sein, das Leben ist ernst genug.

Ich möchte Sie noch höflichst fragen, ob Sie mir bei ..platzeck.. schon einen Pluspunkt gegeben haben? Wenn –ja‑ würde ich mich natürlich sehr freuen und Sie bitte auch Ihre Freunde, Bekannte und Verwandte auf diese Seite aufmerksam zu machen.

In der Hoffnung, dass eines Tages aufgeklärt wird, ob der Justizminister gefälschte Gerichtsprotokolle für richtig beurkundet hat oder nicht,

verbleibe ich mit den besten Grüßen und Wünschen
als Ihr Erhard

#27 Thomas Pietsch on 07.28.08 at 01:22

Scheinfirmen,
scheinen bei Apothekerschubladen und Hirnen von Marketingexperten nebst den darauf für Gerichtsverfahren geschriebene Bilanzen eine ganz besonders große Rolle zu spielen.

http://www.apotheke-adhoc.de/index.php?m=1&s=3&showPage=1&id=3622

Für Steuerfahndungsbehörden, Polizei, Staatsanwälte, Generalstaatsanwälte und Regierungspräsiedien ermitteln unerwünscht. Währ ja auch Quatsch.

Liegt zum Beispiel in den Akten der Staatsanwaltschaft Dresden Schriftverkehr des Regierungspräsidiums Dresden mit nicht existenten Unternehmungen rum. Natürlich bekommt da die Kripo den Hinweis vom RP, dass mit den betroffenen Kauflandapotheken alles O.K. ist. Die Stühle von zuständigen MinisterInnen sind ja schnell wechselbar. Der zwischenzeitliche Finanzminister Tillich, den ich über das Büro der „Die Linke“ im Landtag ein bezügliches Schreiben übermitteln lassen habe, ist nun Ministerpräsident und überhaupt nicht zuständig. Ist ja Sache der Präsidiums Hasenpflug, Referat Pharmazie. Ja und Helma Orosz ist jetzt Oberbürgermeisterin von Dresden. Auch nicht mehr zuständig und politisch los von der Verantwortung.

Schön das die Rechtsaufsicht den Ländern obliegt. Da ist die Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) fein raus. Da kann sie das dm‑ Rezeptsammelstellenurteil noch bis zur Rente prüfen, der Bundesfinanzminister Steuergeheimnis rufen und ein Bundesinnenminister Lichtenstein‑ CD`s den Schlümpfen zuordnen.
Blos kein Licht in die Jauche und Husten ist eine Krankheit.

Möglicherweise hat diese den Apothekenmarketingexperten Joachim Birkle als ihren Geheimrat auserkoren, das Scheinfirmen im Apothekenwesen, in deren Betriebswirtschaftlichen Unterlagen, in ihrem „Wirtschaftsbereich mit zunehmender Bedeutung“, eine ganz besonders große Rolle spielen. Frau Bundeskanzlerin möchte ihren Kurs Gesundheitsreform so weiterfahren und freut sich über die tolle Mithilfe der SPD.

Nur mal geblättert und ein bisschen darüber nachgedacht.

Th.P.

#28 Thomas Pietsch on 07.28.08 at 11:58

Oh,
welch seltsames Spiel,
Herr Ministerpräsident übt Revolte gegen sein CDU‑ Kollegium in Berlin.

http://www.apotheke-adhoc.de/index.php?m=1&s=3&showPage=2&id=3566

Der Preis für Eintrittskarten steht sicher noch nicht fest. Eine Anpassung der Ärztehonorare an das Altbundesländerniveau kommt diesen nicht in den Sinn. Zumindest währ nach so lange währenden Beitritt der Neubundesländer zu erwarten, das den Ärzten die Möglichkeit zur Gleichbehandlung der Patienten in Sachsen ermöglicht wird.
Zumindest hatte in einen gleich gelagerten Fall eine Rechtsanwältin aus Dresden bei Honoraren aus dem Landesjustizfiskus für PKH‑ Beiordnungen am Verfassungsgericht Erfolg.
Eine Sonderbehandlung durch Schlechterbehandlung für Sachsen mangels ärztlicher Honnorare währ „SO“ sicher auszuschließen.
Es entsteht der Eindruck Herr Tillich macht Politik für Kassen und nicht für Sachsen.
Zieht den Sachsen das Leben aus der Tasche kann kein Lebenskonzept für Sachsen sein. „SO“ kommt Herr Tillich in der Schonfrist schon mal in Übung.

http://www.apotheke-adhoc.de/index.php?m=1&s=6&showPage=5&id=3318

Eine Bundesgesundheitsministerin versprach Ärzten mehr Geld. Ob das ein typischer SPD‑ Versprecher (PR-Gag) war, der dann im Bundestag mit Abstimmung bekämpft wird? Zumindest eine Möglichkeit als Beitrag zum Beitritt vor „SO“ vielen Jahren.

So gilt es als statistisch erwiesen das Beamte im höheren Dienst viel länger leben als Einkommensschwache. „SO“ gibt es sicher für die Bundesministerien und Landesregierungen keinen ausrechenden Grund zum Handeln.
Es betrifft sie ja nicht wirklich und persönlich. Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen.
Gehandelt wird hinter den Kulissen.

„SO“ mal nachgedacht.

Th.P.

#29 Erhard Jakob on 07.29.08 at 05:45

Hallo Th. P., oh ist Ihnen hier ein Fehler unterlaufen?
Sie schreiben: „Zieht den Sachsen das Leben aus der Tasche kann kein Lebenskonzept für die Sachsen sein“.

Meinten Sie hier: „… Geld aus der Tasche …“?

Und weiter schreiben Sie: “ „So“ kommt Herr Tillich in der Schonfrist schon mal in Übung“.

Aus Ihrem Schreiben geht allerdings sehr deutlich hervor, dass er von Ihnen keine Schonfrist erhalten hat.

Aber, dass Sie ihm keine Schonfrist geben und das anprangern, was nach Ihrer Meinung nach anzuprangern ist, finde ich schon in Ordnung.

Und zwar aus folgendem Grund:
Vor Jahren wandte ich mich hilfesuchen an ihn und bat ihn sich dafür einzusetzen, dass aufgeklärt wird, ob der Justizminister von Sachsen das Parlament mit gefälschten Gerichtsprotokollen getäuscht hat oder nicht.

Seine Antwort (sinngemäß):
„Wenn mein Parteifreund tatsächlich gefälschte Gerichtsprotokolle für richtig beurkundetet haben sollte, dann werde ich alles nur Menschen mögliche tun, damit die Sache unaufgeklärt bleibt
und nichts ans Licht der Öffentlichkeit kommt“.

„SO“ gesehen finde ich es schon ganz prima, wenn Sie ihm während der „100 tägigen Schonfrist“ schon mal ein wenig „auf den Zahn fühlen“.

#30 Thomas Pietsch on 07.29.08 at 12:09

Ich habe Herrn Tillich keine Schonfrist gegeben.
Geboren, gelebt und gestorben wird jeden Tag. Bedenklich sind die vielen Todesfälle durch mangelnde Arzneimittelsicherheit z.B. bei Unverträglichkeiten unterschiedlicher Präparate.

http://www.linksfraktion.de/rede.php?artikel=1369589358
„… die hohe Anzahl der Todesfälle als schlimmste Folge unerwünschter Arzneimittelkombinationen sind hinlänglich bekannt.“

Todesfälle durch Verhungern und Verdursten auf der ganzen Welt z.B. durch Genmonopolisierung und Börsenspekulationen (Monsatos, BASF, Nestle, …).
Eine zunehmende Zeugungsunfähigkeit macht sich breit. Jeder Farmer in den USA weis, das z.B. genmanipulierte Nahrung bei Bullen und Kühen zur Sterilität führt. Bewahrung der Schöpfung? Mit Blindheit wird ein Wirtschaftsbereich gesponsert deren Entstehungsursachen einfach ignoriert werden.

http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Schwangerschaft/Kuenstliche_Befruchtung/News/9000.php

Den Blinden kürzt man in Sachsen das Blindengeld. Die Simulanten in den Regierungen, die sich Taub und Blind stellen erhöhen sich die Diäten.
Hier fährt der Sensenmann und sein Gefolge immer kräftigere Ernten ein.

Th.P.

#31 Erhard Jakob on 07.29.08 at 19:04

Ja, ja, das habe ich ja gesagt, dass Sie dem MP keine Schonfrist gegeben haben und das ist ja auch in Ordnung.

Allerdings, wenn Sie Stanislaw T. für alles verantwortlich machen wollen, zum Beispiel Tod durch verhungern und verdursten, Genmonopolisierung, Börsenspekulationen, Zeugungsunfähigkeit usw. usf., dann haben Sie wohl ein wenig über das Ziel hinaus geschossen.

Ihr Satz:
„Die Simulanten in den Regierungen, die sich Taub und Blind stellen erhöhen sich die Diäten“,
erinnert mich an eine Pressemeldung vor einigen Jahren über die ich herzlich lachen mußte und zwar:
„Die Mitglieder im Sächsischen Landtag hören schwer“.
Damals wurden wohl alle Abgeordneten diesbezüglich untersucht.

Diese Pressemeldung habe ich zum Anlass genommen um in diversen Zeitungen folgende Anzeige zu schalten:

„Ganz offensichtlich hören die Abgeordneten nicht nur schwer sondern sehen auch schlecht! Ansonsten hätte sie der Justizminister nicht mit gefälschten Gerichtsprotokollen täuschen können.“

Wer –im Gegensatz zu mir‑ Ahnung von „Internetsuche“ hat,wird diese Anzeige sicher schnell finden.

Erhard

#32 Thomas Pietsch on 07.29.08 at 20:54

Nun mal wieder zu den „Apotheken im Kaufland“ die sicher bestätigen, dass sie ganz viel auf Lager haben.

So schrieb mir am 07.03.2000 der Rechtsanwalt, Fachanwalt für Strafrecht (Spezialisiert für Wirtschaftsstrafrecht) und Vorstand der sächsischen Rechtsanwaltskammer Peter Manthey nach Sichtung diverser Geschäftspapiere einer Kauflandapotheke wortwörtlich:

„Wie bereits mitgeteilt, gehe ich davon aus, daß die Vertragskonstellation in der Form sittenwidrig und in Bezug auf die bilanzielle Gestaltung mit den Regeln ordnungsgemäßer Buchhaltung und Bilanzierung unvereinbar ist.“

Was eine AVIE‑ Vertriebskette erst nach längerer gemeinschaftlicher Geschäftsführung mit einem Joachim Bikle und dessen großzügiger Abfindung (in stillschweigender Höhe) erst 2007 angeblich für möglich hielt, muß auch der prüfenden Rechtsaufsichtsbehörde RP‑ Dresden seit 1998 bekannt gewesen sein, weil diese mindestens auf eine der Briefkastenunternehmung stießen. Geschäftsbücher, die in den Geschäftsräumen des Herrn Joachim Birkle in Zusammenarbeit mit einer Frau Bettina Neddersen geschrieben wurden und im Steuerbüro Schön, Frey und Partner BWA`s und Bilanzen nebst Steuerunterlagen gefeilt wurden.

http://www.med-kolleg.de/news/n2751088137.html

Im kollektiver Zusammenwirken mit einer Vielzahl von Apothekern und anderen Geschäftemachern wurden Belastungsverträge geschrienen und wild irritierend in BWA`s und Bilanzen gepresst, dass sich die Balken bogen.

Ob zuvor in einer Leipziger Apotheke ein Personengesellschafter (GbR) mit Betriebserlaubnis und Handelsregistereintrag verdeckt gegangen ist und Einkommen der Vorjahre so verschoben wurden?

Wer kann dazu Angaben machen?

Zumindest war die Dauerabwesendheit der eingetragenen Inhaberin der Leipziger Apothekerin vor 1998, die zur persönlichen Leitung verpflichtet ist, umfänglichst bekannt. Die auf die Apotheke angemietete Dienstwohnung wurde nur von einem Werbevertreter aus der Randberliner Umgebung genutzt. Das Personal unterzeichnete Theateraufführung als Belehrung für kontrollierende Pharmazieräte.
Auch das ist der Apothekerkammer Sachsen, dem RP Leipzig und Dresden bekannt und mit der Vorlage der Belehrung belegt.

Wer kann dazu noch umfänglichere Angaben machen?

Wer zu den Zeitpunkten und Zeiträumen Finanz‑, Justiz‑ und SozialministerIn war gibt es im Wicki.

Wo ist die Steuerberatungsunternehmung „Revisa, Schön, Frey und Partner GmbH“ abgeblieben?

Welche Apotheker und welche Unternehmungen aus den Vertragstaschen von Kauflandapothekern purzeln gibt es später.

Bitte helft mit, bei einer Reihe von Rechsanwälten, Anwälten, Finanzbehörden, Richtern und Apothekern verschwundene Millionen wiederzufinden.

Herr RA Peter Manthey arbeitete auf der Grundlage aufgeschrieben Rechts, berufsplichtlich äußerst professionell und hatte sicherlich mit seiner Feststellung recht.

Weiteres Konkretes in den nächsten Zeilen. Danke für die Mithilfe im voraus.

Th.P.

#33 Erhard Jakob on 07.29.08 at 22:17

TH. P., jetzt verstehe ich langsam Ihre vorherigen Schreiben und auch Ihr Problem. Allerdings verstehe ich nicht –und sicher nicht nur ich‑, wie ich Ihnen helfen kann, dass bei Rechtsanwälten, Finanzbehörden, Richtern und Apotheken eingebüßte Geld wiederzufinden.

Sicher haben Sie und auch Ihr Rechtsanwalt Herr Peter Manthey Recht. Doch Recht haben und Recht kriegen, das sind oft zwei verschiedene Dinge. Und leider ist es so: „Ohne Moos nix los“. Wenn Sie tatsächlich Recht haben, werden Sie möglicherweise auch noch Recht bekommen. Aber ich habe erhebliche Zweifel, dass Sie das noch erleben werden.

Zumindest ist bei mir das Ganze sehr ähnlich. Falls in meinem Fall die relativ hoch versicherten Auskünfte tatsächlich falsch sein sollten, dann stehen mir immens hohe Geldbeträge zu. Allerdings habe ich erhebliche Zweifel, dass ich die zu meinen Lebzeiten noch gerichtlich geltend machen und einziehen kann.

Jedoch habe ich die Hoffnung noch nicht verloren, dass in spätere Generationen die Wahrheit ans Licht der Öffentlichkeit kommt und die Schuldner ihre Schulden begleichen müssen. Ein guter Schritt in die richtige Richtung ist sicher mein Beitrag bei „..platzeck.de..“

Sie schreiben: „Weiteres Konkretes in den nächsten Zeilen“. Ich habe aber die Befürchtung, dass ihr Fall so spezifisch ist, dass ein Otto Normalbürger wie ich, nicht mehr durch sieht.

Und vergessen Sie folgendes alte RECHTSSPRICHWORT nicht:

„Eine Mannes Wort, ist keines Mannes Wort. Mann muss immer beide Seiten hören.“

Ich habe an Sie noch eine ganz konkrete und spezielle Frage:
„Wie kann ich Ihnen helfen?“
Erhard

#34 Thomas Pietsch on 07.30.08 at 02:53

Herr Erhard Jakob,
es ist nicht mein alleiniges Problem. Es ist das Problem, von Fälschung zur Fälschung ist es nicht weit. Das mit Medikamenten z.B. ist vor allem auch tödlich.

Es geht um das Vertrauen in Gesetze zur Bewahrung von Leben und Gestalten welche sich mit Kraft ihrer Wassersuppe darin herumtreiben.

Wenn sie den Entschuldigungszettel von AVIE in der letzten Verlinkung richtig durchlesen, dann ist das möglicherweise vorgeschoben. Was und Wo prüfen denn diese und wohin sind denn plötzlich die ganzen Apotheken hin abgesprungen. Schwupp und weg zu Birkle dem Sympateam mit seinen Steuerberatern?
Steuergeheimnisse?
Namentlich werde ich hier zitieren wie das System „Sympateam“ und die Apotheken wie „Kauflandnahe Apotheken“ unter Birkle nebst Verträge, Kontenauszüge und Revisionsgesellschaften und Rechtsanwälte funktioniert.

Währ doch schlimm wenn Wirtschaftsprüfer von AVIE bis zur Rente rechtliche Schritte prüfen müssen. Das funktioniert wie bei der Bundesgesundheitsministerin mit der Prüfung des dm‑ Urteils welches gegen aufgeschriebenes Bundesrecht verstößt. Abwarten bis September bis ggf. die EU mit Urteil versucht höchstes Mitgliedsländesrecht zur Bewahrung der Sozialstaaten mit Urteilen zu kippen. Mit dem aufgeschriebenen Apothekenrecht wollen sich Wirtschaftsprüfer nicht befassen.

RA Peter Manthey war der Rechtsanwalt der sich mit der Thematik richtig und sachlich auseinandersetzte. Was vorweg ging und folgte bei anderen Organen der Rechtspflege und des Gesundheitswesens, gibt es demnächst hier wörtlich zitiert.
Wenn sich der Verantwortungsbereich des so wichtigen Justizministerpostens sich sachlich damit nicht befassen möchte? Dann möge sich das Volk ein Urteil darüber erlauben.
Herr Erhard Jakob, wenn sie die Daten der Presseerklährungen gelesen haben, dann wissen Sie wie lange es dauert um unverblümt und sachlich einen Handlungsbedarf durch Öffentlichkeitsarbeit zu erzeugen.

Danke für Ihr Hilfeangebot.
Ich werde viel Hilfe der BürgerInnen in der Bundesrepublik benötigen und hier regelmäßig noch zur Mithilfe und Mitarbeit zur lückenlosen Aufklärung aufrufen.

Von Fälschung zur Fälschung ist es nicht weit.
Denkt an Medikamente, an Mediziner und das Leben.

Th.P.

#35 Erhard Jakob on 07.30.08 at 05:41

Herr Thomas Pietsch,
jetzt merke ich ganz deutlich, dass Sie genauso wie ich gegen Windmühlenflügel kämpfen. So gesehen können wir uns gegenseitig Glück und Erfolg wünschen. Doch viel mehr werden wir wohl für uns nicht tun können.

Ich habe mein Problem in einem BUCH (Tatsachenbericht) für spätere Generationen aufgeschrieben. Dort befindet sich auch eine fiktive Geschichte mit den Titel:
„Der Pakt mit dem Teufel und seine Vorgeschichte“.

Aus dieser möchte ich einen kurzen Ausschnitt bringen.

„… Ab dem 2. April 1990 klagte meine Frau über Herzschmerzen. Im Dezember 1990 ging sie zum Arzt. Zu Herrn Dr. med. Graf aus 20951 Döberkitz, Straße der Leichfertigkeit 1. Er hat sich zwar ihre Beschwerden angehört. Aber eine gründliche Untersuchung erfolgte nicht. Er verschrieb ihr ein Mittel aber die Schmerzen ließen nicht nach. Am 13.09.1991 erhielt sie eine Überweisung ans Bezirkskrankenhaus in Düsseldorf, zu dem bekannten Herzspezialisten Prof. Dr. med. h.c. Faust. Herr Dr. Braun aus 29347 Sohland am Rothstein Straße der Jugend 24 –ein sehr junger und uns völlig unbekannter Assistenzarzt‑ verschrieb ihr ein Mittel ohne jegliche Voruntersuchung. Obwohl ich in medizinischer Hinsicht nur ein Laie bin, war ich der Ansicht, daß dieses Medikament für meine Frau nicht das Richtige wäre. Trotzdem ging ich zum Apotheker Herrn Wittich aus 31079 Göda Straße der Einheit 91b und wollte das Mittel holen. Der schaute mich ganz verwundert an und sagte: „Herr Dreyfuß, hier muß ein Irrtum vorliegen. Dieses Mittel kann ihre Frau nicht nehmen, das wäre für sie tötlich.“ Wir wandten uns wieder an den betreffenden Arzt und baten ihn sich für seinen Irrtum zu entschuldigen. Er sagte: Dazu gibt es überhaupt keine Veranlassung.“ … .“

Erhard

#36 Thomas Pietsch on 07.30.08 at 10:50

Sehr geehrter Herr Erhard Jakob,
sie reden sich nur Windmühlenflügel ein.
Auch ist das ohne „Moos nix los“ und dem Recht anders im Gesetz aufgeschrieben. Wenn einen für Kopien und Rundreisen für Akten das Geld ausgeht, so ist das Schreiben hier völlig kostenfrei.

http://praesenzen.datevstadt.de/output/getresource/BerHG_Stellungnahme_RAK Sachsen.pdf?ID=1409206&PageID=332280

Das Sprichwort „Recht haben und Recht bekommen sind Zweierlei“ ist eine der beliebtesten Ausrede von Nadelstreifen und Schwarzkitteln (Robenträger kennen ihre Berufspflichten) die es erst gar nicht versuchen mit aufgeschriebenen Recht und einer Sache zu befassen. Zuweilen selbst die Bundesregierung das GG mit Füßen tritt, obwohl dort z.B. ihre Legitimation verankert ist.

Mit der Fehlertheorie hat sich Gaus ausreichend beschäftigt. In der Landesvermessung, wenn es um Liegenschaften geht werden Ergebnisse mehrmals und unabhängig geprüft. Wenn es um das Leben der Menschen im Land geht?
Wenn es um Gesundheit, Leben oder Tod geht? Kommt ein Päckchen mit nicht nachvollziehbarer Herkunft in das Haus welches mit ein paar Klicken im Internet unkontrolliert zur Anwendung kommt. Absender, Herkunft und Hafter bleiben im Nirrwana versteckt.

Profit vor Leben? Gesundheitspolitik von Grüne, SPD, CDU bis FDP.

Das nur in Kürze.

Th.P.

#37 Erhard Jakob on 07.30.08 at 12:22

Sehr gehrter Herr Thomas Pietsch,
über Ihr Schreiben vom 30.07.08 10:50 Uhr habe ich mich sehr gefreut. Sie haben doch in allem Recht und wir sind doch mehr oder weniger Leidensgenossen.
Ein Wort zu „Windmühlenflügel“. Das Wort kam nicht von mir sondern von einem Staatssekretär der FDP. Der sich für mich einsetzen wollte und an den Bundesjustizminister geschrieben hat. Dieser hat ihm geanwortet, dass er keine Veranlassung sieht von einem Justizminister aus Sachsen bereits geprüfte Gerichtsprotokolle noch einmal einer Kontrolle zu unterziehen und Basta!
Noch folgende Fragen: 1. „Wie stehen Sie gegenwärtig zu Ihrem Anwalt?“ und 2. „Haben Sie noch Geld um ihn bezahlen zu können?“
In meinem Fall ist es so, dass ich keinen Anwalt finde, der möglicherweise einem Kollegen den Pelz waschen müßte. Und Geld habe ich auch keins mehr.

Fortsetzung von meiner fiktiven Geschichte:
„… Mit der Auskunft des Apothekers im Hintergrund haben wir uns beschwerdeführend an das Vorstandsmitglied der Ätztekammer Herrn Prof. Dr. med. Borsdorf aus 17273 Torgelow Johann Bokay Straße 21 gewandt. Er bat darauf hin den Arzt Dr. med. Braun, den Apotheker Herrn Wittich, meine Frau und mich, zu einer Aussprache. Erschienen zu diesem Gespräch sind aber leider nur der Chefarzt der betreffenden Praxis, Herr Dr. med. Mager und ich. Weil der Apotheker Herr Wittich nicht erschienen ist, wurde das Gespräch nach zwei Minuten auf einen späteren Termin verschoben. Auf dem Heimweg bin ich noch zum Apotheker gegangen und habe ihn gefragt, warum er zu diesem Gespräch nicht erschienen ist. Er sagte: „Zu welchem Gespräch? Ich habe keine Einladung erhalten!“ Auch wunderte es mich, daß meine Frau diesen Termin versäumt hat. Sie ist sonst eigentlich die Zuverlässigkeit in Person. Als ich zu Hause die Tür öffnete und meine Frau sah, wußte ich: „Hier ist etwas schlimmes passiert!“ Sie war völlig verstört und zitterte am ganzen Körper. Dann fiel sie mir um den Hals und weinte bitterlich. Mir war sofort klar, daß sie vergewaltigt wurde.  …“

Fortsetzung folgt.
Erhard

#38 Thomas Pietsch on 07.31.08 at 22:29

Herr Jakob,
ich denke sie haben es mit Ihrer Ehefrau gut abgestimmt, dass sie hier ihr Gesundheitsbild veröffentlichen.

Wenn ich etwas gegen die Gesundheitskarte habe, dann sind das Daten über Gesundheitszustände von Personen, die hier zu schützen sind.

Schützen und behüten sie Ihre Frau, Sie hat es ganz sicher verdient.

Th.P.

#39 Thomas Pietsch on 08.01.08 at 03:13

Das Rauchverbot für kleine Gaststätten wurde aufgehoben.
Nebel.
Die Landesregierung benötigt Ruhe.
Der Deutschen Bank wird vom Vorstand und dem Finanzminister jegliche Aussage über Geschäfte der SLB untersagt. Mit dem Parlament darf Blinde Kuh gespielt werden.
Neuer Ministerpräsident, neue Sozialministerin, neuer Finanzminister gleiches Spiel.
Bank weg Belege weg.
Wie mit der Volksbank Bad Friedrichshall nebst Revisionsgesellschaften und Finanzdienstleistern? Mal in den Gerichtsakten geblättert. „SO“ mal eine Neuverschuldungsbescheinigung mit BW‑ Bank AG‑ Verträgen über eine komplette Kauflandapothekeneinrichtung nebst Warenlager nach fast 3 Jahren Geschäftsbetrieb vorgelegt, bei einem sächsischen Gericht durch einen Dresdner Rechtsanwalt mit mehrfachen Kanzleiwechsel und über deren Richtigkeit gleich zweimal an Eides statt versichert wurde.
Natürlich wurden diese nie bedient.
Wer kann mir sagen wo die fhb Finanzierungsberatung für Heilberufe GmbH mit dem Geschäftsführer Martin Georg Gläser (Bankkaufmann, Betriebswirt) einem Systempartner der PMA Finanz‑ und Versicherungsmakler AG (Spzialist für Schweizer Versicherungen) abgeblieben ist?
Sympateam‑ System des Joachim Birkle live und viel Nebel? Dabei lag doch drei Jahre vorher eine komplette Finanzierungsbescheinigung der Deutschen Bank, Würzburg‑ Zellerau (BLZ 790 700 16; Konto 08190290), des Geschäftsführers Reiner Nave, zur Kontrolle beim RP Dresden vor?
Aber das war sicher nur ein Versehen? Auf den Kontenauszügen worüber das Geld bei der Deutschen Bank floß, war ja nur ein ganz kurzbeständiges Konto von wenigen Tagen. Und im weiter tauchte auch die Birkle und Schurer GbR auf, die in einer Randberliner (Brandenburger) Apotheke in einer Schublade oder einem Briefkasten fungierte. Aber auch die einstige AMG‑ GmbH des J. Birkle und Kauflandnahe Apotheker wahren beim Schreiben recht fleißig. Wenn mann weis wie Namen und Geldbeträge auf ein Kontenauszug kommen, dann sind die Herkünfte etwas anderes als die Eintragungen der Geldgeträge hier über einige 100.000 € ? Ups. Kauflandnahe Apotheken als wessen (verbotene Apotheken‑) Besitzgesellschaft ?
Oder Apothekenfondgesellschaft von Georg Ⅿ. ?
Nochmalig das ganze Warenlager bezahlt nach Abbezahlung des Warenlagers bei der Sanacorp Pharmahandel AG mittels Wechsel über mehrere 100.000 € ? (Z.B.; Knd. Nr.: Ⅽ 6912) Gez. für die Sanacorp AG durch Wolfgang Trabold und Thomas Strieser mit beigefügter Forderungsabtretungserklährung der VSA Verrechnungsstelle der Süddeutschen Apotheke GmbH.
Was lief und läuft da ab? Vorsätzliche Verwirrungsstiftung und blinde Buchungen mit verschwundenen und nichtgebuchten Finanzen in Höhe von vielen 100.000 €? Das aus den Erklährungen die von Rechtsanwälten, Steuerberatern, Banken, Pharmagroßhändlern und Finanzierungsgesellschaften die für Gerichts‑ und Steuerzwecke verwendet werden?
Daraus sollen die Organe der Rechtspflege (Richter) ein Urteil im Namen des Volkes stricken?

Ein Rechtsanwalt Beu aus Leipzig sieht Verträge mit überhaupt nicht existenten und unbekannten Unternehmungen durch (Tolle Freizeitbeschäftigung) und stellt den Nichteigentum der Inhaber fest. Ein RA Peter Manthey befindet über die Sittenwiedrigkeit der Verträge und über die Nichtvereinbarung mit ordnungsgemäßer Buchführung. Meine Folgerechtsanwälte erdenken komische Mikroschriftsätze und Erledigungserklährungen, das Prozeßgegner an der umfänglichsten Rechtsvorgegebenen Orginalbelegung herumkommen. Ich hätte das Vertrauensverhältnis zerstört steht dann in den PKH‑ Akten. Darf mann die Anwaltsarbeit nicht sachlich begleiten und mal in Fachbücher der jur. Fakultät nebst aktuellsten Fachzeitschriften nachblättern?
Muß mann sich so veralbern lassen?
Die gestifteten Verwirrungen sind nicht ansteckend, sondern mit großen Sorgen um den Rechtstaat und den darin lebenden Menschen behaftet.

RA‑ Akte Ⅼ. Meißen, Seite 442: Nachtrag zum Mietvertrag vom 22.01.1998 mit der Gewerbeflächen An‑ und Vermietungsgesellschaft bR H.Fritsch und J.Birkle, meine Haftnotitz „Sittenwidrig weil Langfristigkeitsgebot (ApoG) mit kürzester Willkürkündigung abgelöst wird. Anmerkung RA Ⅼ. (nein!), Meine Nachprüfung: „Vermieter unbekannt“. RA L.: Titel wegen umfänglicher BELEGvorlage ohne Absprache für erledigt erklärt. Erste Herausgabe einer unterschriebenen Bilanz (Beleg) nach Aufkündigung des Mandates. Einige Voranwälte wollten überhaupt nicht wissen wollen das Bilanzen die nicht unterschrieben vorliegen kein Beleg als solches sind und veräppeln ihre Mandanten, Richter und Kollegen kollektiv, offensichtlich mit wertlosen Papierschnipseln zur Glaubhaftmachung.
Ist doch Kasperletheater live wie wir es aus dem Kindergarten kennen. Tut auch weh wenn nun schon diverse Anwälte ständig ihre Kanzelein wechseln. Ist der Beruf so ohne Berufspflichten, das da schon welche zu Verhandlungen mit Anwaltszwang nicht erscheinen und ohne Postulationsfähigkeit und ohne rechtliches Gehör Richter bei Amtsgerichten Urteile schreiben?
Muß mann sich so etwas antun? Ich habe viele Erfahrungen gesammelt. Es wahren Geschenke des Lebens die nicht jeden beschieden sind. Menschen sind nicht alle mit der Planierraupe gemacht. Einige zerfrisst das eigene Gewissen. Zerstörerische Handlungen werden meist aus Angst begangen.
Von der Selbstständigkeit in die Sozialhilfe, Kundgebungen gegen H4 bis die Stimme litt. Schöne Tagungen und Tage in den Büchereien. Seminare besucht. Selbst Bildung gesucht, gefunden und Bilder gemacht. Ganz viele so wertvolle Menschen, die noch richtig Mensch sind, kennengelernt, die kaum einer von den vergötterten Persönlichkeiten sehen möchte oder ihre Nähe sucht. Ich werde noch ein paar Schmerzen blättern aber Ruhe finden. Ich brauche meine Blicke nicht verstecken. Ich habe mich abgefunden mit bewegten Tagen und schönen Tagen, Monaten und Jahren.

Raucht, vernebelt, macht euch Blind.

Leben, Sehen, Ruhe.
Wenig Wogen,
Sonne funkelt gleich der seichten Welle.
Hoffnungen sind zu fernen Bergen gewachsen.

Th.P.

#40 Erhard Jakob on 08.01.08 at 05:28

Herr Pietsch,

Sie schrieben am 31. Juli 2008 um 22:09 Uhr:
„… ich denke sie haben es mit ihrer Ehefrau gut abgestimmt, dass sie hier ihr Gesundheitsbild veröffentlichen“.

Ich möchte sie höflichst fragen, ob Sie hier schon wieder einen Fehler gemacht haben? Oder es schon wieder zu einem Irrtum oder Mißverständnis gekommen ist?

Wahrheit ist, dass ich gar keine Ehefrau habe und somit auch nicht ihr Gesundheitsbild veröffentlichen konnte!

Als ich noch eine Frau hatte, habe ich sie nach besten Kräften geschützt, denn sie hatte es verdient.

Bitte klären Sie mich auf, weshalb Sie mich in aller Öffentlichkeit mit Hilfe einer von A bis Z erlogenen und erstunkenen Behauptung zu Unrecht angreifen?

Wenn Sie über einen Tatbestand nichts wissen, dann können Sie schlieslich auch nichts dazu sagen!

Bitte teilen Sie mir und allen SO-Lesern mit, warum tun Sie es trotzdem getan haben?

Fortsetzung meiner fiktiven Geschichte:

„… Erst viele Tage später hat sie über dieses Erlebnis sprechen können. Sie sagte, daß sie kurz bevor sie zu diesem Termin gehen wollte von zwei Männern überfallen wurde. Sie hatte das Gefühl, daß der eine der junge Assistenzartz war, der ihr das Mittel verschrieben hat. Aber für diesen Verdachte gab es nicht den geringsten Beweis. Obwohl, ein Indiz für diesen Verdacht gab es schon. Ein Nachbar von uns hat das Dienstaut von Herr Dr. Braun zur fraglichen Zeit am 12.12.1992 gegen 14:00 Uhr ganz in der Nähe unseres Hauses parken sehen. Auf Grund dieser Sachlage habe ich mich ein zweites Mal vertrauensvoll an die Ärtzekammer gewandt. …“

Fortsetzung folgt.

Sehr geehrter Herr Pietsch, Sie haben doch gelesen, dass es sich hier um eine fiktive Geschichte handelt. Für mich ist es unverständlich, wie Sie die Ehefrau von Herrn Karl-Heinz Dreyfuß –Caroline Dreyfuß- mit mir bzw. mit meiner Ehefrau in Verbing bringen? Wenn Sie die im Internet veröffentlichte Geschichte gelesen hätten, dann wüßten Sie ganz genau, dass mit
 –Caroline Dreyfuß- hier Justitia, Göttin der Gerechtigkeit gemeint ist.

Mit freundlichen Gruß
Erhard

#41 Thomas Pietsch on 08.01.08 at 15:59

Herr Erhard Jacob,
wovon muss ich ausgehen wenn sie schreiben: … klagte meine Frau über Herzschmerzen. Das macht sich z.B. für das Arbeitsleben „ihrer Frau“ nicht gut.
Das z.B. war eine Sorge.

Ich zitiere aus der Arbeit der Bereiche Banken, Finanzdienstleister, Organe der Rechtspflege wie Gerichte, Rechtsanwälte und Steuerberater, neben Kofferträgern und Strippenziehern, Generalstaatsanwaltschaft beim Landgericht, Kripo Dresden, Staatsanwaltschaft Dresden, Organen wie Rechtsanwaltskammer, Steuerberaterkammer, Landesapothekerkammer etc.pp..

Wenn sich der Landtag wundert das von den 18 anhängigen Strafverfahren zum Untersuchungsausschuß schnellstens Einstellungen folgen, dann habe ich Einblick wie das funktioniert.
„SO“ Der Generalstaatsanwalt des Freistaates Sachsen, Bearb.: OStA Frey unter
AZ.: 22 Zs 2075⁄05 zu Az. 113 Js 38566⁄05. Aus den Bescheid vom 06.02.2006 lässt sich entnehmen, der Oberstaatsanwalt beim Generalstaatsanwalt hat sich offensichtlich überhaupt nicht mit der Sache befasst, so dass er noch nicht einmal Personen zusammenbekommt und blind seine Zuständigkeit „für Rechtsanwälte“ und das StGB ignoriert. Auf Grund dieses Bescheides darf ich nun hier umfänglichst schreiben. Sei denn ich werde höchst pers. über die Aufnahme von Ermittlungen mit rechtskräftigen Bescheid informiert.

Der einstige Generalstaatsanwalt des Freistaates Sachsen und sein Chefermittler Drecoll hat bekanntlich auf Grundlage der Verdienste für die CDU‑ Regierungen den Titel „a.D.“ erhalten. Ich habe die Befürchtung „Stühle wechseln und weiter so“.
Das ist den Bürgern in Sachsen nicht zuzumuten.

Bei möglichen Zweifeln an meinen Ausführungen helfe ich gerne mit Aktenhinweisen und Papier nach. Einen neuen Chefermittler ist dringlichst unter die Arme zu greifen.
Das Lesen mit Justizias Augenbinde und der Ausfall eigener Ermittlungen, sogar schreddern von Akten kann kein Recht auf wahren Tatsachen entspringen.
Verlinkungen im Internet sollen hier den Leser Zusammenhänge zwischen Politik, Recht, Kofferträgern nebst Strippenziehern und der angebeteten Nadelstreifenbelegschaft in den Hinterzimmern der Politik beleuchten.

Und beim Qualm in kleinen Kellerkneipen, ist ein bisschen Luft und Lichtschimmer richtig gesund.

Th.P.

#42 Erhard Jakob on 08.01.08 at 16:25

Herr Pietsch,
wenn ich einen Auszug aus einer fiktiven Geschichte bringe. Dann müssen Sie davon ausgehen, dass das ein Auszug aus einer fiktiven Geschichte ist.

Sie gaben mir den Rat, mein Problem nicht in einer „Fabel“ bzw. „fiktiven (erdachten) Geschichte“ zu verstecken.

Gern nenne ich „Ross und Reiter“! Aber nur Menschen, denen ich vertraue. Menschen denen ich zutiefst mißtraue, könnten mir das Wort im Munde um drehen und dann genau das Gegenteil heraus lesen, was ich rein geschrieben habe.

Weiter mit meiner – f ⅰ k t ⅰ ⅴ e n – Geschichte:

„… Der Präsident Herr Dr. med. h.c. Müller aus 40641 Düsseldorf, Otto Bakay Straße 19, teilte mir mit, daß Herr Dr. Braun mit dieser Vergewaltigung nichts zu tun haben kann. Da er sich zu dieser Zeit in einem auswärtigen Krankenhaus befand und eine Operation durchführte. Den Ort wollte mir der Präsident nicht nennen. Irgendwie hatte ich das Vertrauen zu dem Präsidenten verloren und habe mich deshalb vertrauensvoll an einen Privatdetektiv gewandt. Ich bin zu dem größten und renomiertesten Detektiv der Stadt, zu Herrn Lothar Petasch aus Düsseldorf, Judasstraße 18, gegangen. Er versicherte mir, den Auftrag schnell, diskret und zuverlässig auszuführen. … „.

Fortsetzung folgt.

MfG
Erhard

#43 Thomas Pietsch on 08.01.08 at 17:52

Die Vermischungen von erfundenen Geschichten mit Tatsachen bringt eine Position, welche z.B. die Regierung in der Presse nützt, um verfolgungswürdige Delikte als freie Erfindungen darzustellen. Die Position wird dadurch verschlechtert.

Positionen sind wichtig. So sind die Rechtsanwälte, welche höchst bedenkliches Papier und Schriftsätze zu Gerichte brachten, die des öfteren es nötig hatten der Staatsanwaltschaft vorzulegen zu werden, nach Umzügen gleich in der Umgebung des RP wieder aufgetaucht. Sicher ein guter Platz als Anwälte von RP Dresden und Personal eine von der Regierung geschützte Position zu ergattern. Ups.

Immerhin tauchten ja beim Staatsanwalt und vor Gerichten Papiere mit Briefkopf RP Referat Pharmazie mit nicht existenten Unternehmungen auf, wonach Bilanzen und Aussagen nebst Eidesstattliche Versicherungen abgegeben wurden. Kreation J. Birkle, RA P. Beu und Co.?

Nun aber schnell noch an das Licht. Es wird dunkel.

Th.P.

#44 Erhard Jakob on 08.01.08 at 20:07

Alles was Sie hier darstellen ist für mich –und sicher nicht nur für mich‑ sehr dunkel!
Ich liebe das Licht und die Wahrheit!
Deshalb frage ich Sie: „Warum bleiben sie im Dunklen?“ Haben Sie ein Verbrechen zu verbergen? Wenn –NEIN‑ dann gehen Sie ans Licht der Öffentlichkeit! Und, wenn –JA‑, dann gehen Sie aus dem Internet!
Gott möge Sie schützen!

#45 Thomas Pietsch on 08.01.08 at 21:59

Ich bin nicht im Dunklen.
Ich bin kein Verbrecher Herr Erhard Jakob.
Ich habe die Öffentlichkeit gesucht.
Das kostet Geld.
ABDA
apotheke-adhoc
Landesapothekerkammer
Rechtsaufsichtsbehörde Brandenburg
und diverser Mailverkehr
Ich bin gesellschaftlich gut unterwegs und habe schon vor mehreren 1000 Personen auf Kundgebungen geredet.
Alleine das kopieren von Akten mit mehreren 1000 Blatt kostet Geld.
Wenn ich jetzt im Dunkeln sitze, dann sicher weil draußen keine Sonne scheint.
Das ist zu der Uhrzeit in Mitteleuropa normal, Herr Jakob.
Was möchte sie hier von mir?
Welchen Zweck verfolgen sie hier?
Ich freue mich außerordentlich Ihre Bekantschaft gemacht zu haben.
Ich verkneife mir hier erstmal weitere Kommentare und eine Zusammenfassung der netten Begegnung im Internet. Wer lesen kann beginnt mit Ihren Schreiben hier seit Beginn.
Ich schrieb vor langer Zeit hier mal was von Konflikten und der unbekannten Ursache. Auch unterhalten sie hier etwas. Ich habe mit dem Thema schon einige Jahre Erfahrungen und halte darüber gerne einen Vortrag gegen gebührende Aufwandsentschädigung.

Und grüßen sie schön.

Th.P.

#46 Erhard Jakob on 08.02.08 at 07:55

Aber Herr Pietsch, ich habe Sie doch nicht als „Verbrecher“ bezeichnet. Ich habe nur gefragt, ob es bei Ihnen um ein Verbrechen geht und Sie dieses verschweigen wollen. Zumindest sehe ich einfach nicht durch.

Aber offenbar geht es Ihnen bei mir genauso. Das hängt sicher damit zusammen, dass unsere Probleme in vielen Jahren gewachsen sind und jeder jetzt nur die Spitze des Eisberges sieht.

Sie haben schon vor mehreren 1000 Leuten gesprochen! Ganz prima! Ich wünschte mir auch, dass ich mit meinem Problem vor vielen Tausend Menschen z. B. im Radio oder Fernsehen sprechen könnte.
Sie fragen mich: „Was möchten Sie von mir?“ und „Welchen Zweck verfolgen Sie hier?“

Meine Antworten:
1. Zu: Was möchten Sie von mir?
Ich würde mir z.B. wünschen, dass Sie mir bei „platzeck.de“ einen Pluspunkt geben. Des weiteren würde ich mich freuen, wenn Sie Ihre Freunde, Bekannten und Verwandten auf die Seite aufmerksam machen und die mir auch einen Punkt geben. Des weiteren würde ich mir wünschen, dass Sie mir bei der Suche nach Politikern, Rechtsanwälten und Journalisten helfen, die an der Aufklärung der offenkundigen Widersprüche und vermeintlichen Straftaten (Verbrechen) interessiert sind.
2. Zu: Welchen Zweck verfolgen Sie hier?
Ich möchte, dass aufgeklärt wird, ob der Richter Herr Weber ein gefälschtes Gerichtsprotokoll unterschrieben hat oder nicht.
Desweiteren möchte ich, dass aufgeklärt wird, ob der Justizminister von Sachsen –Steffen Heitmann‑ das Parlament und somit die Öffentlichkeit mit gefälschten Gerichtsprotokollen getäuscht hat oder nicht.
Deshalb suche ich hier und anderswo Menschen mit Herz, Seele und Verstand, die mir bei der Wahrheitssuche helfen.

Zur Fortsetzung aus der fiktiven Geschichte habe ich eine Frage: „Soll sie weiter gehen oder nicht?“

Mit freundlichen Grüßen
Erhard

#47 Erhard Jakob on 08.02.08 at 09:27

Nachtrag – Ergänzung. Werter Herr Thomas P., in Beziehung auf Ihren Schlußsatz:

„Ich habe mit dem Thema schon einige Jahre Erfahrung und halte gerne einen Vortrag gegen gebührende Aufwandsentschädigung.“

möchte ich Ihnen gern folgendes Angebot unterbreiten:
*Wenn Sie mich mit einem Anwalt zusammen bringen, der erfolgreich den Schuldbetrag gegenüber Herrn Thomas Sindermann in Höhe von zirka 127,8 Tausend Euro (siehe: platzeck.de) einzieht, bin ich gern bereit 10 % des eingezogenen Betrag an Sie als Vermittlungsgebühr zu zahlen.*

Natürlich würde ich mich freuen, wenn Sie sich –egal, ob positiv oder negativ‑ zu diesem Angebot positionieren würden.

Mit freundlichen Grüßen
Erhard

#48 Thomas Pietsch on 08.02.08 at 12:58

Sehr geehrter Herr Jakob,
diese Seite hier ist kein Handelsportal.
Ich bin nicht käuflich und liebe Gerichtsverfahren auf der vollständigen Tatsachenbasis. Dafür gibt es möglicherweise in Sachsen zu wenig Anwälte und Richter die sich an das eigene Berufsrecht halten.
Sie schrieben, ich soll mich aus dem Internet (ein Medium der Öffentlichkeitsarbeit) scheren.

Was wollen sie dann noch von mir?

Gute Geister kommen immer persönlich.
Die anderen verstecken sich, inszenieren Konflikte nebst Komödien und oder schieben andere vor.
Auch ein Joachim Birkle und ein RA Peter Beu wollten mich mit 100.000 € zu einen notariellen Eingriff bewegen. Ich bin nicht bestechlich oder käuflich, sondern selbstbestimmt. Das geht verloren wenn Dritte auf unterschiedlichste Weise versuchen herumpfuschen.
Meine innerliche und äußere Integrität ist mir zu kostbar. Ich ziehe an der einen Strippe weiter bis der große üble Haufen z.B. auch hier das Licht erblickt.

Aus der dunklen vernebelten Finsternis an das Licht, mit stätigen Tropfen reinen Wassers.

Glück auf.

Th.P.

#49 Thomas Pietsch on 08.02.08 at 18:32

Oh,
ein Schreibfehler. 100.000 DM muss das heißen.
Ist ja schon eine Zeit her.

Th.P.

#50 Erhard Jakob on 08.02.08 at 21:37

Wegen einem Schreibfehler geht es doch weiter. Viel schlimmer sind Fehler in der Sache selbst.

Eine Frage:
„Worauf beziehen sich die 100 Tausend Mark?

#51 Thomas Pietsch on 08.03.08 at 01:39

Herr Jakob,
was wollen sie von mir?
Ich bin der Fehler höchst persönlich.
Ich soll mich aus den Internet scheren.
Betrachten SIE mich doch einfach als nicht existent.

Und Tschüß

passt zum Husten und viel Rauch in großen Vernebelungsaktionen.

„Gemeinsam lösen wir alles“
Kollektives Zusammenwirken bei der Verklapsung von Geschäftsunterlagen, Banken, Gerichten und der Öffentlichkeit.

http://thomas-cojaniz.com/PopUp/Print/sf p.html

Rasenmähermesser‑ Firmenlogo?
Was nach dem Firmenlogo kommt, soll keiner wissen?

Unter dem Logo der Schriftsatz:

Bad Friedrichshall, 27.09.1999

Jahresabschuß 1998 der Apotheke im Kaufland ….

Sehr geehrter Herr Pietsch,

da wir von Herrn Birkle erfahren haben, daß Sie beim Durchsehen der Bilanz 1998 der Apotheke über den Posten langfristige Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten“ (Darlehen Bodensteiner und Henze) gestolpert sind, möchten wir Ihnen hiermit die Posten erläutern:
lt. Datev‑ Kontenrahmen haben wir leider nicht genügend Konten betr. Darlehen zur Verfügung um die Darlehen einheitlich in unserer Kanzlei bei allen Mandanten gleich zu gestalten und zu verbuchen. Aus diesem Grund haben wir einige Konten individuell beschriftet und umfunktioniert. Bilanztechnisch ist dies jedoch keineswegs falsch.
In diesen Fall handelt es sich aber schon um langfristige DARLEHEN (Laufzeit über 1 Jahr) nur eben nicht um langfristige VERBINDLICHKEITEN gegenüber Kreditinstituten und auch nicht um langfristige Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit über 5 Jahre.

….

Von einer Deutschen Bank, Filale Würzburg‑ Zellerau (ltr.:Rainer Nave, und Rüger), die dem RP, der Frau Walter, am 26.02.1998 eine Komplettfinanzierung mit Fax bescheinigte stand da nichts geschrieben. Bei Wilfried Bodensteiner, Apotheke im Kaufland, Ellwangen und Martina Henze, verh. Kallmeyer, Apotheke im Kaufpark, Dresden Prolis, handelt es sich um Apothekerklientel des Joachim Birkle.
Und das alles nach dem RA Peter Beu einen Darlehensvertrag mit der nicht existenten J. Birkle und Fritz Schurer GbR, aus dem Briefkasten in 14624 Dallgow, im gleichen Finanzierungsvolumen erarbeitete.

Was waren nach höchsten Warscheinlichkeiten meine Fragen an J.Birkle?

Die Staatsanwaltschaft Dresden und die Generalstaatsanwaltschaft weis jetzt aber, dass ihr Taschenrechner das gleiche ausrechnet wie ein Datev‑ Buchhaltungsprogramm in einer Steuerkanzlei.
Das ist sicher beruhigend.

Das wegen möglichen Regelmäßigkeiten, sich beherzt die Linksfraktion im Sächsischen Landtag, wie Klaus Bartel; Caren Lay; Dr. Cornelia Ernst; Dr. Dietmar Pellmann und Andrea Roth am 12.11.2007 in die Lage versetzt gebracht sahen, Strafantrag und Strafanzeige gegen Generalstaatsanwalt a.D. Herrn Dr. Jörg Schwalm; Herrn Leitenden Oberstaatsanwalt a.D. Dr. Henning Drecoll; sowie im Übrigen gegen Unbekannt, wegen Strafvereitlung im Amt stellen zu müssen, verwunderte mich überhaupt nicht.

Zumindest hat die für Apotheken zuständige Exsozialministerin einen Obertron im Dresdener Rathaus erhalten. Das ging sie ja alles nichts an. Die CDU hat sich den Wahlkampf richtig was kosten lassen. Was der politisch verantwortliche Justizminister für tolle Vorträge über die Rechtspolitik im Freistaat Sachsen bei der Rechtsanwaltskammer hält?
Stühlewechsel, Kanzleiwechsel oder Verlegung und weiter so?

Seit gespannt.

Th.P.

#52 Erhard Jakob on 08.03.08 at 06:05

Herr Pietsch,

Ihre Frage, was ich von Ihnen will, habe ich bereits ganz konkret, eindeutig und zweifelsfrei beantwortet.

Auch zu „… Fehler höchstpersönlich“ und “ …aus dem Internet scheren“ habe ich klar Stellung bezogen.

Selbstverständlich gehe ich auch auf Ihren Vorschlag „Betrachten SIE mich doch einfach als nicht existent. UND Tschüß“, wie folgt, ein.

Wenn Sie mir schreiben und Fragen stellen, dann empfinde ich es als normal, anständig und richtig, wenn ich Ihnen diese konkret, sachlich und wahrheitsgemäß beantworte.

Auch zu anderen Schreiben, in denen ich zu Recht oder zu Unrecht angegriffen werde, empfinde ich es als meine Pflicht, dazu Stellung zu nehmen. Wenn ich einen Fehler gemacht haben sollte und Mitmenschen zu Unrecht (hier: irren ist menschlich bzw. wir sind alles keine Götter) angegriffen habe, dann werde ich um Entschuldigung bitten und daraus meine Lehren ziehen. Und, wenn ich zu Unrecht angegriffen worden sein sollte, dann werde ich mich verteidigen und eine Gegendarstellung bringen. Beziehungsweise, ich werde sagen, wie ich die Sache sehe.

In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass Sie nicht eine einzige Frage sachlich und konkret beantwortet haben.

Obwohl Vergleiche immer hinken –schon deshalb, weil man immer mit einem Bein auf den Teppich bleiben muss‑ möchte ich hier einen anbringen:

Ein Blinder steht an einer Ampel und fragt einen Sehenden,
ob gerade Rot oder Grün ist:

Anstatt „Rot“ oder „Grün“ zu sagen, erläutert er ihm erst einmal, warum hier eine Ampel aufgestellt wurde. Desweiteren verweist er auf die Straßenverkehrsordung und gibt einen Bericht darüber ab, welche Sanktionen vorgesehen sind, wenn man dagegen verstößt. Zum Beispiel, wenn man bei „Rot“ über die Straße geht.

Das alles wollte der Blinde in diesem Moment doch gar nicht wissen!

Zurück zu Ihrem Vorschlag: „… nicht existent. Und Tschüß“. Ich möchte Ihnen folgenden Gegenvorschlag unterbreiten:

Sie schreiben mir nicht mehr, stellen mir keine Fragen mehr und kommentieren meine Kommentare nicht mehr.
Im Gegenzug mache ich das Gleiche.

Bitte teilen Sie mir letztmalig noch mit, ob Sie meinen Vorschlag annehmen wollen oder nicht?

Die Antwort soll sein „JA!“ oder „Nein!“ und alles was darüber ist,
sei von Übel.

Ich bin gespannt.
Erhard

#53 Thomas Pietsch on 08.07.08 at 23:14

Gute Geister kommen höchst persönlich. Andere kreieren Strohmänner, schieben ihre Anwälte und Steuerberater zum Lügen und verwirren von Tatsachen vor. Sie kreieren Konflikte aus dem finsteren Hinter‑ und Untergrund. Sie hätten von allem nichts gewußt. Die anderen sind schuld. Sie haben Angst vor den Tatsachen. Sie zerstören die Hoffnungen anderer aus den Hintergrund heraus. Zieht mann an der Strippe der Tatsachen? Plumps dann fallen die einfach so ab. Zum Schluss kommt ein übler Klumpen des erbrechens hoch.
Ein bischen Schütteln, da rieselt der Sand und die Klumpen kommen zum Vorschein.

Nur ein Hüsteln und Jauche.
http://lafontaines-linke.de/2008⁄07/v-mann-in-leipzigs-linke/
http://www.bodo-ramelow.de/modules/AMS/article.php?storyid=64

Agenten de Provokateur: V‑ Leute der Polizei die vermummt bei den Kundgebungen zum G8‑ Gipfel die Gehilfen zum Steinewerfen benötigten und dazu aufforderten. Währ ja Quatsch hätten die Medien den menschenwürdeverletzenden Einsatz des Innenministers und seiner Polizei nicht begründen können.

Zum Weihnachtsgeld für Hartz IV‑ Empfänger hatten wir uns hier unterhalten.
Es ist Vernünftig und Bundespolitik. Ich warnte vor der Organisation von inneren unsachlichen Konflikten und deren Unterhaltung. Sucht und fördert wahre Tatsachen.
Mit Schütteln und Ziehen kommen die an das Tageslicht.

Was nicht gewünscht ist, soll nicht an das Tageslicht oder in den Gerichtssaal. „SO“ zum Beispiel die Erkenntnisse des Verfassungsschutzes zur Neonazischlägerbande „Sturm 34“. Oder gibt es da wie im NPD‑ Verbotsverfahren vor dem Verfassungsgericht Besetzungen in anführenden Positionen? Zeugenaussagen des Verfassungsschutzes wurden bei der Entscheidung der Verunvollständigung wegen offensichtlich weggelassen.
http://www.pds-fraktion-sachsen.de/pressedatenbank/Export/PM/PM.php?PNR=5716

Als nächstes dann eine Kurzübersicht zum Ketten‑ und Fremdbesitzverbot in der Medikamentenversorgung von Krankeneinrichtungen, dem Wirken im Hintergrund und das was zum Todestag eines chilenischen Präsidenten (11. September) von EU‑ Richtern ggf. gegen das Bundesrecht welches nicht vom EU‑ Recht gebrochen wird, im Namen welcher Hinterzimmergesellschaften verkündet werden kann.
Über Ulla Schmidt (SPD), Kohlpharmaverblisterung, den begleitenden SPD‑ Gesundheitskommerzialisierer Prof. Dr. Karl Lauterbach, Joachim Birkle, Kauflandapotheken, AVIE und unklare Geschäftsvorgänge die keiner wirklich ermitteln will, schrieb ich schon.

http://www.apotheke-adhoc.de/index.php?m=1&id=3729
http://www.apotheke-adhoc.de/index.php?m=1&s=4&showPage=1&id=3757

Viele Grüße

Th.P.

#54 Thomas Pietsch on 08.09.08 at 11:01

Helma Orosz. Mit Kompetenz für Schauspiel, bunte Bilder, und Gesang konnte der Rechtsanwalt Dr. Lunau mit Stimmen von wem (?) überzeugen und mit einem zweiten Standbein sein Amt als Kulturbürgermeister antreten.
Letzterer ist bis heute der Meinung, dass Inhaber einer kauflandnahen Apotheke trotz Fremd‑ und Mehrbesitzverbot im Bundesrecht und dem Wirken von Fritsch, Schurer, Beu, Steuerberatern und Rechtsanwälten überhaupt kein Vermögen haben. Sollte es sich natürlich anders herausstellen „Könne mann über einen Rechtsantrag nachdenken“.
Über die Einzelheiten der Mandatsausübung später. War er hier ja der letzte Rechtsanwalt der ein Mandat von mir als PKA‑ Mandant erhalten hat, eine Berufungsfrist schwebend, von Vorschußzahlungen (1000) abhängig gemachte Mandatsausübung verfristete und bis zum heutigen Tag das Urteil wegen unzulässiger Besetzung des Gerichtes zur Verhandlung mit Verkündung in der Rechtskraft umstritten ist.
Für den weiteren Berufsweg viel Zauberkraft, Glück und Talent.
Nun aber keine Angst, die Vorsitzende Richterin, vor dessen Gebäudetür auch mal ein Rechtsanwalt P.Beu aus Leipzig/Fuchshein b. Naunhof auch ohne Vollmacht und Mandat parkte, durfte recht früh in den wohl verdienten Ruhestand gehen.

Kunst und Recht. Das erinnert mich irgendwie an eine Ansprache des Präsidenten des BGH und einem Zitat des Rechtsprofessor, Geheimrat, Finanzberater und Dichter Johan Wolfgang von Goethe aus einer Ansprache des BGH von 2003.

http://www.bundesgerichtshof.de/bgh/praesidenten/hirsch_rede_2003_12_03.php

Wer das liest, der bekommt tiefe Einblicke und Weis warum z.B. in Meißen beigeordnete Richter vor der Wahl vom Landrat vorsortiert werden.
Ob hier die ausreichende Vertretung von V‑ Leuten der Innenminister oder guten Freunden des Landrates gewährt werden soll, kann ich hier nicht sagen. Ausgeschlossen kann das nicht werden.

Urteile gegen das aufgeschriebene Bundesrecht verstoßen, wie zu Doc Morris‑ Apotheken oder zu dm‑ Rezeptsammelstellen geben berechtigte Fragen auf.
Demnächst soll das traditionelle Recht welches mit Urteilen des Verfassungsgerichtes verteidigt wurde beim EU‑ Gerichtshof im Sinne des Hinterzimmerklientels zerbröselt werden.
Welchen Stellenwert erhält ein demokratisch gewählter Abgeordneter des Bundestages? Die des Grundgesetzes?

Viele Grüße

Th.P.

#55 Thomas Pietsch on 08.12.08 at 11:34

http://www.el-pato.de/site_de/04_portfolio/pz0724_wiha.pdf

Schon mal zum einlesen. 0 Probleme für die Regierung in Sachsen und die Bundesregierung. Das System welches gegen geltendes Bundesrecht verstößt, wird und wurde durch die Organe der Rechtspflege, der Rechtsaufsicht RP, durch Steuerbehörden, Strafverfolgungsbehörden und andere verantwortliche Institutionen beschütz und behütet wie ein rohes Ei.
Nur Kofferträger und Strippenzieher tauchen mal schnell ab. Das die Gesprächspartner in einer Talkshow mit Birkle eine CD erhielten damit sie besser informiert sind, war sicher nur ein kleiner Auslöser.
Warum die verantwortliche Sozialministerin nun in Dresden auf dem Thron sitzt kann ich überhaupt nicht verstehen.

Bis bald

Th.P.

PS.: Der Redakteur von „apotheke-adhoc“ kennt da einiges an Akten.

#56 Thomas Pietsch on 08.16.08 at 00:29

http://apotheke-adhoc.de/index.php?m=1&s=3&showPage=1&id=3822

Unter der vorsätzlichen Einnahme von Schlaftabletten bei den Regierungen der Länder im Bezug auf deren Rechtsaufsichtsverpflichtungen wird höchstes Bundesrecht deren Kompetenz im Bundestag liegt bei der EU verhandelt.
Das Irrenhaus Bundesrepublik Deutschland?

Eine Apothekerin gegen die Lobby von Demokratie‑ und Gesetzesverläugnern?

Prozesskomödien mit vertuschten Tatsachen in eigenartigen Richterentscheidungen machen es in der Bundesrepublik möglich.

Profit der Pharmalobby über dem Gesetz? Über die Souveränität der Bundesrepublik in der Bundesgesetzgebung? Über die Unabhängigkeit der Gesundheitseinrichtungen und deren Berufe?

Was hat das am EU‑ Gerichtshof zu tun? Es ist das Zeugnis des Versagens der Regierung Angela Merkel, welche in der Sache im Hinterzimmer oder im Schlafabteil agiert? Es ist das Zeugnis des Versagens diverser Landesregierungen bei der Wahrnehmung der Rechtsaufsicht? Es ist das Armutszeugnis der Justiz, die sich in durchtriebenen, bandenmäßigen und prozessuale Komödien hier als 3. Staatsgewalt an die Spitze derer stellt, welche den demokratischen Parlamentarismus ignorieren?

Die Menschen im Land bis hin zum OP‑ Saal sind keine Versuchskanienchen an denen man zur Profitmaximierung der Pharmaoligarchie Reformen durchprobiert.
Bei der letzten Gesundheitsreform verschwand Frau Bundeskanzlerin als Richtliniengeberin in der entscheidenden Phase zum Geheimdienst. So kurz ticken Gehirne (geheim)? Frau Gesundheitsministerin prüft ein Urteil bis zum Ruhestand? Frau Bundesjustizministerin im Ruheraum? Frau Familienministerin hat für Familienpolitik keine Hand frei? Der Finanzminister will Löcher nicht mit Einnahmen füllen, sondern Soziales sparen?

Nun mögen die Verantwortichen nicht behaupten, dass diese einen Celesio/Gehe-Chef Dr. Fritz Oesterle, der den floridanischamerikanischen-brandenburgisch-schwäbischen Apotheker Helmut Fritsch vor dem Berufsgericht vertrat, einen Jörg Finnern, heutigen Emporkömmling beim internationalen Kettenverband BRL-Fritsch-Aposwiss (Ex‑ Vertriebsleiter bei Sanacorp, welcher Joachim Birkle, AMG GmbH, Sympateam GmbH, AVIE GmbH,Fritsch und Birkle GbR, Birkle und Schurer GbR etc.pp. mit Verschwindungen von Wahrenlagern zur Hand ging) und einen Edwin Kohl (Kohlpharma GmbH, AVIE GmbH) nicht pers. kennen.
Zu mindestens ist es durch die Presse gegangen, dass Frau Gesundheitsministerin Herrn Edwin Kohl pers. besuchte und Prof. Dr. Karl Lauterbach als Chefkomerzialisierer dort das Verblisterungsversandsystem „wissenschaftlich (?)“ begleitete.

Erstaunlich. Nun machen Celesio, Sanacorp, Anzag und Kohlpharma täglich miteinander Geschäfte in Höhe von vielen Millionen und betreiben selbst eine gemeinsame Versandlogistik. Dann trifft mann sich vor Gericht und ein anderer Rechtsspruch als das Bundesrecht es aufgibt kommt am Ende heraus.

Welches Urteil beim EU‑ Gerichtshof für weitere Reformen der Kommerzialisierung bestellt wurde, steht in Erwartung. Gegen das ganze Kollegium? Zumindestens dürfte das Richterkollegium dort nicht befugt sein, hier das Recht der Mitgliedsländer zu brechen. Oder wurde das Urteil schon vom EU‑ Binnenmarktkommisar Charlie McCreevy mit den Herrschaften auf dem Golfrasen von Florida ausgemurmelt?

Die EU reduziert sich zunehmenst auf ein strategisches Profit‑ und Militärbündnis.
Es wird immer weniger eine Union für bessere Lebens‑ und Überlebensbedingungen der Europäische Bevölkerung und deren Grundrechte, sowie der Völkerverständigung.
Zumindest steht es mit politischer Handschrift dort aufgeschrieben.

Denk ich an Deutschland in der Nacht….

Guten Morgen.

Th.P.

#57 Thomas Pietsch on 08.16.08 at 11:18

Die Kauflandconnection, Kohlpharma, Avie, Celesio, Sanacorp, Anzag, BRL, Aposwiss, Doc Morris… vereint in einem Brei mit eigenartigen Erfolgen vor den Gerichten?
Fragen wir mal beim Apothekeneinrichter in Leipzig/Taucha nach, an wen dieser die Apothekeneinrichtungen verkauft? Schauen wir mal in den Bilanzen der Apotheken nach, als was diese gebucht werden? Schauen wir mal in die eidesstattlichen Versicherungen bei den Rechtsaufsichtsbehörden nach, in denen zur Erteilung der Betriebserlaubnis zu versichern ist, das der/die ApothekerIn Eigentümer von Inventar und Warenlager ist (Gebot gegen Fremdbesitz zur Unabhängigkeit)?
Nie hätten die Kauflandconnection etwas mit AVIE (Kohlpharma der größte Importeur) zu tun gehabt?
Was sagt uns die Leuchtwerbung in der Kauflandapothekeneinrichtung?

http://www.servo-tec.de/index.php?option=com_content&task=view&id=79&Itemid=28

Bei der Vielzahl von Strohfiguren, wiedersprüchlichen Geheimvertragsdepos‑ und Briefkastenfirmen die in Sterberatungsgesellschaften gebucht werden um diese bei Gericht vorzulegen und darüber völlig widersätzliche eidesstattliche Versicherungen abzugeben?
Da ist doch eine Sitzgesellschaft (aposwiss) in der Schweiz ganz sicher notwendig.

Und der nächste verschwindet wegen dem Hüsteln in der Jauche?

http://www.apotheke-adhoc.de/index.php?m=1&s=3&showPage=1&id=3787

Das nun der Geschäftsführer der Treuhand Hannover das Handtuch schmeißt?

http://www.apotheke-adhoc.de/index.php?m=1&id=3805

Eine Steuerberatungsgesellschaft, die nach dem mir vorliegenden Gutachten sehr wohl wusste, das das Inventar und das Warenlager in die Hand des Apothekers und nicht in fragwürdige Strohbilanzen gehört. Das deckt sich vor allen mit der Aussage des Strafrechtsexperten und Vorstand der Rechtsanwaltskammer Sachsen, RA Peter Manthay. Die Treuhand Hannover warnte nicht ohne Grund schon vor über 10 Jahren vor …- Netzwerken.

Für die Gerichtsverhandlungen bezüglich Apotheken in Strukturen möge mann Kostüm‑ und Pappnasenzwang einführen. Dann deckt sich möglicher Weise auch der Justizfiskus mit den Einnahmen an der Theaterkasse.

Mal schauen ob die … Strukturen oder der Bundespräsident nebst Bundestag Gesetz und Politik bestimmt. Oder der demokratische und soziale Rechtstaat Bundesrepublik Deutschland im geheimen und kollektiven Zusammenwirken zum Kasper gemacht wird.
Erste Eindrücke konnte ich in diversen Gerichtsgängen höchst persönlich erleben.
Das ist überhaupt nicht lustig und findet im Anschluss das Hüsteln in der Jauche.

ein entspannendes Wochenende

Th.P.

#58 Erhard Jakob on 08.16.08 at 13:33

Thomas, was willst du eigentlich?

Du und ich –also w ⅰ r – bzw. das Volk, bzw. der Souverän, haben in einer geheimen und demokratischen Wahl den Ziegenbock zum Gärtner gemacht.
Ansonsten wäre er doch heute nicht Gärtner!
Jetzt müssen wir das alles eben Schlucken und wenn es Jauche ist!

Aus RECHTSSPRICHWÖRTER.
„Die Ämter sind Gottes aber die Amtmänner sind des Teufels!“

Ich wünsche allen ###-Lesern ein schönen Wochenende.

#59 Thomas Pietsch on 08.17.08 at 10:57

Da muss mich jemand verwechseln.

Th.P.

#60 Thomas Pietsch on 05.04.09 at 12:21

Und hier der lebendige Beweis wie aufgeschriebenes Bundesrecht, offensichtlich strategisch von Verantwortungsträgern der Regierungen, organisiert zur Minna gemacht wird.

http://www.apotheke-adhoc.de/Nachrichten/Markt/6229.html

Was hat das noch mit demokratischen Rechtstaat zu tun? Welche Rolle hat denn noch ein Deutscher Bundestag oder der dortige Gesundheitsausschuß?
Welche Rolle hat das Rechtsstaatsgarantiegebot im Grundgesetz?
Warum will ein Herr Müntefehring (SPD) das Grundgesetz geändert haben?
Soll darin stehen, EU Richter brechen das Grundgesetz?
Oder der Bundestagsabgeordnete wird gezwungen seine Hand im Sinne nicht demokratisch gewählter Richter irgendwo in der EU zu heben?

Und wieder spielt Leipzig/Sachsen mit Sitz der Rechtsaufsichtsbehörde für Pharmazie beim RP und das Saarland eine Schlüsselrolle aufgeschriebenes und parlamentarisch beschlossenes Bundesrecht nicht akzeptieren zu wollen.

Völlig klar das mann Beweis‑ und Belegmaterial mit wohl fehlerhaft untergeschobenen Verwertungsmängeln (?) nicht werten möchte. Und das Kuriosum?
Verantwortliches Gesundheitsministerium und Strafverfolgungsbehörde der Justiz sitzen in einem Ministerium unter einer politischen Verantwortung.
Fragen von Journalisten werden als unseriöser Journalismus gestempelt(?).
Wie geht denn das?

Zitate:

„Im Übrigen sei die „Basis für die Anfrage völlig nichtig”, da „die Papiere nicht legitimiert” seien. Kolling: „In Ihrer Anfrage ist kein seriöser Journalismus zu erkennen.” Weiter stellte der Sprecher des Gesundheits‑ und Justizministeriums klar: „Sie sind nicht die Staatsanwaltschaft.”.“

Es ist ein Beleg für mich, dass weder die CDU noch die SPD in irgend einen Verantwortungsbereich tätig werden möchte. Es sei zu wünschen, das diese, die Parteispender wie Apotheker und auch die Zahler von Krankenversicherungsbeiträgen das im Wahlkampf auch gebührend berücksichtigen.
Gerade hier in Sachsen möchte weder die Regierung, das ansässige Bundesverwaltungsgericht, das Referat für Wirtschaftskrimminalität unter dem Innenminister, Richter bei den Amtsgerichten, Rechtsanwälte der Rechtsanwaltskammer, Staatsanwälte bis hin zur Generalstaatsanwaltschaft, Finanzämter und Steuerfahnder aufgeschriebenes Bundesrecht kennen, soweit es sich um ein bestimmtes Klientel handelt. So kann ich mich nach dem Studium der hier vorliegenden Akten des Verdachtes überhaupt nicht mehr erwähren.
Sicher hat der Gesetzgeber nur vergessen zu ergänzen, wer sich in der BRD an das geltende Recht halten muß und wer nicht.
Zum Verbraucherschutz erhält dann künftig jeder sein persönlichen Gütestempel? Diskutieren lässt sich ja schon heute darüber.
Abgehangenes Prekariat frisch aus der Tretmühle oder sonnengebräunter Edellachsschinken?

Viele Grüße

Thomas Pietsch

#61 Thomas Pietsch on 05.07.09 at 13:37

Erstaunlich was bei der Staatsanwaltschaft in München funktioniert.

http://de.news.yahoo.com/2⁄20090507/tts-man-soll-mit-scheinrechnungen-und-fi-c1b2fc3.html

Offensichtlich ist der Konzerneigentümer Anzeigeerstatter gegen Mitarbeiter.
Bei Firmeninhabern wie Apothekern und ihren Hintermännern, wie Kollegen des gleichen Berufsstandes, Marketingberatern und Rechtsanwälten, wird jegliche Ermittlung von den Strafverfolgungsorganen in Sachsen niedergekämpft. So hält bandenmäßiger Prozeßbetrug an und die Kosten der Verfahren tragen die geschädigten. Das wird sich sicher auch der RA mit Berufsausübungsverbot Dr. Ralf Lunau und beigeordneter Kulturbürgermeister fragen, wenn er die Kostenfestsetzung des AG Meißen erhält. Ob ihn die ehemalige Rechtsaufsicht und heutige Bürgermeisterin der Stadt Dresden weiterhelfen kann?
So steht es in den Akten des Amtsgerichtes Meißen, der Abteilung Wirtschaftskrimminalität des Innenministers, der Staatsanwaltschaft, bis hin zum Generalstaatsanwalt in Dresden. Dieser Verdacht der hier im Raum steht ist nicht so unbegründet. So ist aber auch die Vortäuschung von Straftaten für den przeßualen Zweck nach StGB strafbar?

Nach erscheinen der 1. CD vor einer Talkshow mit nur minimalen Inhalt kündigte der Geschäftsführer Edwin Kohl von Kohlpharma im Saarland die Geschäftsbeziehung mit Joachim Birkle.

Eine E‑ Mail die ich diesen schrieb und Verträge nebst Geschäftspapiere zu rechtlichen Prüfung anbot blieb unbeantwortet. Das wollte dieser nach Presseinformation aber. Die höhe der gezahlten „Abfindung“ an Joachim Bilkle ist bis heute sein Geheimnis. Was sich hinter den „Apothekensystemen“ verbirgt?
Wer sich die Entwicklung und den Bereich von den „Sympateam GmbH`s“ im Internet anschaut hat hier einen kleinen Einblick. Ob die Wirtschaftsprüfer und die Steuerberater gewechselt haben um von nichts zu wissen kann ich mit Bestimmtheit nicht sagen. Oft sitzen diese gemeinschaftlich mit Rechtsanwälten in ein und der selben Kanzlei. Zumindest dürfte für Apothekenexterne das Geschäft unwarscheinlich profitabel sein.
Echt quatsch wenn das Geld für die Versicherten auch zweckentsprechend bei diesen wieder ankommen würde?
Ob der fehlende Aufklärungswille nur an der Leipziger Sparkasse und anderen Banken liegt die wieder wegen undurchschaubaren Geschäften im Apothekenbereich in die Schlagzeilen gekommen sind, kann ich hier nicht mit Bestimmtheit sagen.

http://www.apotheke-adhoc.de/Nachrichten/Markt/6206.html
http://www.apotheke-adhoc.de/Nachrichten/Markt/6208.html

„Für die Pharmazeuten, die mit Kosmas zusammengearbeitet hatten, könnte der Ärger noch lange nicht zu Ende sein. Die Leipziger Betriebswirte, die gleichzeitig als „Eigentümer, Betreuer und Dienstleister für die damian-Apotheken” auftraten, hatten über Untermiet‑ und Leasingverträge Abhängigkeiten geschaffen, auf die nun der Insolvenzverwalter zurückgreifen könnte.“

Ist ja wohl ein Witz!!!!!!
Rechtsanwälte müssen das aufgeschriebene Bundesrecht kennen. So auch das Fremd‑ und Mehrbesitzverbot.

http://www.abda.de/fremdbesitz.html

Der Apotheker in Sachsen muß zur Beantragung der Betriebserlaubnis traditionell eine Eidestattliche Versicherung beim RP abgeben, das dieser Eigentümer von Inventar und Warenlager ist! Oder wurde das von der Landesregierung wegrationalisiert? Hier ist die Betriebserlaubnis ggf. die Approbation zu entziehen und ein Strafverfahren wegen Abgabe einer falschen Eidesstattlichen Versicherung einzuleiten. Das wusste die ehemalige Sozialministerin und hat auch die neue Sozialministerin zu wissen. Das will die Regierung in Sachsen nicht begreifen. Was für steuerrechtliche Belange dort im Hintergrund stehen, hat auch der neue Finanzminister zu berücksichtigen ohne die Steuerfahndung Freital in der Arbeit zu beschränken !!!
So muß das auch ein Steuerberater wissen, das Inventar und Warenlager nur in das Eigentum des Inhabers der Betriebserlaubnis der Apotheke (Dem Apotheker/Die Apothekerin) zu buchen ist !!!
Das mit dem Warenlager muß sich auch bei den VERRECHNUNGsstellen der Apotheken herumgesprochen haben und dürfte nicht über Apothekenfremde verbucht werden!!! Ein Joachim Birkle betreibt wohl seine eigene VERBUCHUNGs‑ und VERRECHNUNGsstelle mit „SEINEN(?)“ Apotheken auch ohne pharmazeutischen Berufsabschluss.

http://www.apotheke-adhoc.de/Nachrichten/Markt/6240.html
Im übrigen hat nicht nur ein politischer Mandatsträger das Bundesrecht zu kennen. Auch Unternehmensberater der Privatwirtschaft können gegen Berufsrechte anderer Berufe verstoßen.

Auch muss ein Hersteller oder der Einrichter von Apotheken wissen, dass dieser nicht an „Fremde“ (Nichtapotheker) verkaufen darf, weil Verträge gegen Bundesrecht verstoßen und so zur sittenwidrigen Nichtigkeit führen.
Übliche Reaktion, zumindest in Sachsen, war lediglich immer der aufgeführte Hockertanz und das Hütchenspiel.
Sicherlich möchte nun der Innenminister vorheulen, seine Abteilung Wirtschaftskriminalität sei ständig überfordert und unterbesetzt weil er wegen der SLB immer weniger Geld hat. Er müsse mit Knüppelgarden jedes rote Blümchen von der Straße fegen.
Das das Finanzministerium ständig überfordert ist, scheint Uso zu sein. Wie währ es denn damit eine Apotekenbetriebserlaubnis davon abhängig zu machen, das der Apotheker als Eigentümer von Inventar und Warenlager höchst persönlich jedes Jahr seine pers. unterzeichneten Jahresabschlüsse mit Inventar und aller Verträge bei der Rechtsaufsichtsbehörde zur Verlängerung der Betriebserlaubnis vorzulegen hat?
Dem Zocken im Monopoli an dem Sozialversicherungssystem und bandenmäßigen Betrügern ist so ggf. Einhalt zu gebieten.
Kontrolle und Rechtsaufsicht? Das will die Bundesregierung und ihre Strippenzieher aber nicht. Weder bei Banken noch bei den Geschäftemachern.
Wie niedlich das Bild, wenn jetzt ein Bild gemahlt wird: „Die Bundesregierung möchte ihre Mündelchen der Rechtsaufsicht Regierung in den Bundesländern an das Händchen nehmen“.
Das Grundgesetz sieht da ein ganz anderes Verfahren vor. Das will diese Bundesregierung offensichtlich nicht !!!
Ganz offensichtlich möchten diese Regierung gar nicht ihre Aufgaben. Dann sollen diese Regierungsparteien auch nicht erst zur Wahl antreten und den Wähler ihr verlogenes Schauspiel aufführen.
Was bei der EU‑ Gerichtskomödie herauskommt? Mal sehen was da ein Rechtsanwalt der im Stangeprozeß von Braunschweig beschönigend noch der sinngemäßen Meinung war, das dem Apotheker ja nicht alles zu gehören braucht für den Erhalt des Rechtstaates BRD herausgeholt hat. Möglicher Weise werden die Bundestagsabgeordneten des Bundestages und der Gesundheitsausschuss des Bundestages verurteilt gegen ihre gefassten Beschlüsse zu stimmen.
Natürlich weil es die Prozeßbeteiligten wie das Saarland vertreten durch den Minister und eine unzulässige Apothekenkette, die es überhaupt nicht als Klägerin geben dürfte, so will.

Wenn jemand an Fotos z.B. über Verträge, Rechtsanwaltsschriftsätze, Gewerbeamtsauskünfte und Schriftum „Im Namen des Volkes“ hat? Gegen eine angemessene Aufwandsentschädigung bin ich gerne bereit, diese den Wählern und Interessenten vorab auf CD zur Sichtung und pers. Wertung abzugeben.
Auch wenn dann Rechtsanwälte behaupten sollten es seien nur Manipulationen.
Dann hatten diese eine Zweck in gerichtlichen Verfahren.
Auch Rechtsanwälte dürfen nicht Lügen oder die Lüge aufecht halten. Die dürfen noch nicht einmal bestreiten das aufgeschriebene Recht nicht zu kennen.
Das führt, oder führte zum Prozessbetrug ggf. sogar bandenmäßigen Prozeßbetrug?
Die Interessenten aus der Landesregierung und deren Organe möchten sich bitte bei berechtigten Interesse an den Justizminister, die Sozialministerin und den Finanzminister wenden. Die Regierung kann da wegen meinen „EHRENAMTLICHEN WIRKEN“ aus Akten einiges Zusammentragen. Hoffentlich geht nicht auch noch denen der Glaube an den demokratischen Rechtstaat verloren. Oder wollen diese den gar nicht?

Viele Grüße

Th.P.

#62 Thomas Pietsch on 05.07.09 at 22:13

Wer das liest…
http://www.apotheke-adhoc.de/Nachrichten/Politik/3980.html
http://www.apotheke-adhoc.de/Nachrichten/Politik/5049.html
http://www.apotheke-adhoc.de/Nachrichten/Politik/6270.html

…weis welche Verhältnis die Bundesregierung und ihre Parteigenossen in den Landesregierungen zur Demokratie beziehen?

Die Entsendung von Vertretern die Beschlüsse des Deutschen Bundestages beim EU‑ Gerichtshof angreifen? Komische Schwarzkittel die kolportieren, das der Bundestagsabgeordnete verurteilt werden muss gegen traditionelles Bundesrecht zu stimmen und das diese sich den Manipulatoren der Gesetzesbrecher unterzuordnen haben.
Weder die Bundesregierung, noch die Landesregierungen krümmen einen Finger zum Erhalt der parlamentarischen Demokratie. Die knutschen den Gesetzesbrechern und Rechtsauslegern auf Abwegen die Füße?

Was hat ein Bundespresident dagegen getan?
Was hat eine Bundeskanzlerin dagegen getan?
Was hat eine Bundesgesundheitsministerin dagegen getan?
Was hat eine Bundesjustizministerin dagegen getan?

Was will die SPD durch Müntefehring mit dem Grundgesetz machen und was hat seine Partei im kollektiven Zusammenwirken mit der CDU/CSU schon damit gemacht?
Bundesverwaltungsrichter brechen Bundesrecht und stehen über dem Parlament im Deutschen Bundestag (Verwaltungsgerichtsurteil dm‑ Drogeriemarktkette)?
EU‑ Richter brechen das GG und das Bundesrecht entgegen den Beschlüssen des Deutschen Bundestages?
Will dieser, Geld, Gier, Geiz und Rechtsverletzer brechen das GG, als Artikel 1 verfassen?

Die Integrität der Politik in diesen Land, besteht wohl nur noch aus der rechtlichen Immunität der politischen Verantwortungsträger?
Aber selbst die Immunität der Landtagsabgeordneten möchte der sächsische Justizminister nach (politischen?) belieben durch Umgehung des Menschenrechtes rechtlichen Gehör (z.B. des Karl Nolle SPD) angreifen? Gleiche Einstellung vertritt ja auch die Bundesregierung und die Landesregierungen im Bezug auf die Gefangenen von Guatanamo.
Ein internationaler Werbeaufkleber für die BRD als Rechtstaatsniveau ist das nicht !!!
Eher eine Blamage mit internationalen Ausmaß.

So mal nachgedacht
und Gedanken sind ja hoffentlich noch frei.

Th.P.

#63 Thomas Pietsch on 05.07.09 at 23:27

Noch ein interessanter Nachtrag.

http://www.apotheke-adhoc.de/Nachrichten/Markt/5886.html

Ein Pharmagroßhändler will gleich mit dem EU‑ Gerichtsurteil ganze Einzugsgebiete monopolisieren? Der Bundestagsabgeordnete, der Bundesrat, oder die Bundesregierung soll gar nicht erst gefragt werden. Im Saarland hat sich unter CDU die Rechtsaufsicht schon mal zur Unternehmensberatung zur Gesetzesumgehung ungewandelt.
Zum Schluß des Vertagsentwurfes zur Übernahme soll auch gleich Oma, Opa, Hund und Katze vom Wettbewerbsverbot verknackt werden.
Tolle Rechtsexperten !!!!

Darum geht es tatsächlich!!!!

Profit und Marktmonopolisierung auf Kosten der Beitragszahler der Sozialversicherungen, der Arzneimittelsicherheit gerade in den ländlichen Bereichen und um Profite der Aktionäre auf den Puckel von Menschen die medizinische Hilfe benötigen!!!!

SOOOO machtlos ist das Parlament, die Bundesregierung und der Bundespräsident ????
Es entsteht der Eindruck, dass alles extra dafür von den politischen Verantwortungsträgern vorbereitet wurde.

Ob diese das Fach Demokratie und Rechtstaat abgewählt haben?
Prof. Dr. Karl Lauterbach hat es ja bereits mit Kohlpharma und der Verblisterung zur wissenschaftlichen Honorareinstreichung 2004 probiert, wie man mit 7 Apothekern 500 Altenheime zumindest pharmazeutisch monopolisiert (PM der AMZ). Das muss mit einer enormen Rezeptsammlung einhergegangen sein?
Der Patient hat die Gelegenheit sich den Rückscheinwerfer des Lieferautos vom Pharmagroßhändler anzuschauen.

Das ist Politik von SPD/CDU/CSU in Regierungsverantwortung!!!

Th.P.

#64 Thomas Pietsch on 05.26.09 at 03:41

SO langsam löst sich ein Knoten auf.
Der Husten von Profitgeiern der „Gesundheitswirtschaft“ auf Knochen der Sozialversicherten mit Monopoly SCHEINT nur zunächst ein Ende gesetzt worden zu sein.

http://www.apotheke-adhoc.de/Nachrichten/Politik/6424.html

Mit Unterlassung der Rechtsaufsicht und blinden Strafverfolgungsbehörden unter SPD/CDU/CSU/FDP/B 90 – Regierungen in den Ländern, wird das Spiel noch bisschen dauern. Geld hat offensichtlich die Macht an sich gerissen.
Die Bundesrepublik Deutschland, auch BRD genannt, darf kraft EU‑ Richter traditionelles Bundesgesetz zur flächendeckenden Versorgung mit Medikamenten vom Apotheker verlangen, dass dieser wirklich unabhängig und pers. vollhaftbar sich vollumfänglicher EIGENTÜMER seiner Apotheke nennen darf.

Selbstständige in Eigenverantwortung im Mittelstand sind offensichtlich nicht das Klientel von CDU/CSU/SPD/FDP.

Ausgerechnet in dem Fall ist ein Ausschuss im Deutschen Bundestag und ein Abgeordneter des Deutschen Bundestages NICHT zu verurteilen mit Stimmenabgabe das GELTENDE Fremdbesitzverbot an Apotheken zu kippen.
Medizin ist keine übliche Handelsware. Das weis jedes Kind. Nur Richter, Rechtsanwälte, Landesregierungen und mafiaartige Strukturen (neudeutsch = Netzwerke; im Sprachgebrauch des RP Dresden = strukturierte Apotheken; wo anders „Markenpartnerschaft“) im Bereich der Pharmazie wollen es immer noch nicht wahr haben.

http://www.apotheke-adhoc.de/Nachrichten/Politik/6486.html

Der Bundestagsabgeordnete beschließt das Bundesrecht und die Landesregierungen unter CDU und SPD‑ Verantwortungen brechen das Bundesrecht. Wenn es nicht die Bundesverwaltungsrichter in Leipzig wie im Rezeptsammelstellenurteil zur dm‑ Drogeriemarktkette schon getan haben.

Im Grundgesetz (GG) steht das anders geschrieben.

Das in diesen Fall der Kopf eines Staatssekretärs vorgehalten wird, liegt wohl daran, dass der EX‑ Justiz‑ und Sozialminister vom Saarland auf Wunsch von Angela Merkel deswegen eine andere große Verantwortung (Gesundheitsfond) übertragen bekommen hat und sie gerade keinen neuen Posten frei hat?

http://www.apotheke-adhoc.de/Nachrichten/Markt/6427.html

So offen ist es sichtlich und steht im Zitat, wie das Spiel weitergeht:
„Wir wissen jetzt, auf welchem Fuß wir ‚Hurra‘ schreien können, nämlich auf dem der Markenpartnerschaft“, so Oesterle. Und man wisse jetzt, dass man heute keinen Euro für den Kauf oder die Gründung von Apotheken ausgeben müsse.

Da fragt sich der Finanzrechtler offen sichtlich nach den Firmenwert und dem Buchen von Inventar und Warenlager in den Geschäftspapieren?
Von wem, gegen welche Leistung geschenkt bekommen?
Keine Angst? Üblicherweise haben die Systembetreiber uneingeschränkten Zugriff auf den Apothekenserver, Gestalten die Belegführung, sitzen im gleichen Steuerbüro, haben eigene Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte und ein vorgeschobenes Steuer‑ und Bankgeheimnis lässt jeden Steuerfahnder und Staatsanwalt mit dieser Ausrede schlafen.
Der Apotheker darf keine Verträge schließen die ihn in seiner tatsächlichen Unabhängigkeit einschränken, hat diese bei der Rechtsaufsicht vorzulegen und eine eidesstattliche Versicherung abzugeben, das dieser Eigentümer von Inventar und Warenlager ist?

Was hier passiert, kann ich demnächst am Beispiel des Joachim Birkle, der Apothekerfamilie Fritsch/Schurer oder auch an einen Nürtinger CDU‑ Stadtrat Huber genauer beleuchten. Den Herrn Joachim Birkle soll zumindest den Herrn Fritz Oesterle aus einem Gerichtsverfahren bekannt sein?
Na, was ist denn da gelaufen?
Sicher hofft dieser das Richter beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig regelmäßig zum Schluss kommen, dass gängige RechtsBRECHUNG in CDU und SPD Regierungsverantwortung über Justiz, Gesundheitsministerien und Rechtsaufsicht traditionelles Recht ist und Gesetze seit ca. 1960 als Rechtsquelle nicht auffindbar sind.

Toller Staat, der ein „Demokratischer Rechtsstaat“ sein soll?

Erstaunlich, dass sich der Bedarf an CD`s mit solchen Vertragsunterlagen und Geschäften sehr in Grenzen hält.
Weiß mann denn bei der Opposition schon mehr als ich?
Zumindest ist die Entscheidung ein Urteil für die flächendeckende Versorgung mit Medikamente, für den Mittelstand, für ein kleinen Schimmer rechtlicher Eigenständigkeit der BRD und gegen eine monopolisierende Marktvertikalisierung ohne Wettbewerb so wie es die Bundesregierung liebt.

Gute Nacht

Th.P.

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